- Bielefeld, 13.12.04
Ehrungen auf DRK Kreisversammlung
- Bielefeld, 22. November 2004
Neues Betreuungsgespann für das Bielefelder Rote Kreuz
- Bielefeld, 20.November 2004
DRK Betreuungsübung im Haus Ubbedissen
- Bielefeld-Jöllenbeck, 24.Oktober
2004
Ernennungen und Ehrungen in Jöllenbeck
- Neues Kreisauskunftsbüro für
den Raum Bielefeld
- Kommunalwahl am 26.09.04
- Bielefeld, 30. Juli 04 16:00 Uhr
ALARMÜBUNG "Heisser SOMMER"
- Bielefeld, 28. Juli 2004
Der Schock zum Überleben - DRK schult Aktive in Frühdefibrillation
- Bielefeld, 19. Juli 2004
Round Table und Förderverein unterstützen PIA
- Jahresbericht 2003
- Bielefeld, 24. Mai 2004
DRK Spielstube feiert 15 jährigen Geburtstag
- Bielefeld, 23.April 2004
Wallnuss-Baum für DRK Kita Weltweit
- Bielefeld, 06. April 2004
Weiterbildung zur Pflegedienstleitung beendet
- Bielefeld, 31.März 2004
Schnulleralarm beim Roten Kreuz
- Kleine Künstler
- Neuen Westfälischen am 13.02.2004
Krokodil mit weißen Zähnen
- Bielefeld, 17.Januar
Neuer Technikhänger für die Rotkreuzgemeinschaft Jöllenbec
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Bielefeld, 13.12.04
Ehrungen auf DRK Kreisversammlung |
Am 10. Dezember fand die 34.
Kreisversammlung des DRK-Kreisverbandes Bielefeld statt. Dabei war
es erstmals Stephan Nau, der ein Jahr zuvor zum neuen Kreisvorsitzenden
gewählt worden war, der die Delegierten der sechs DRK Ortsvereine
aus Bielefeld begrüßte.
Neben dem Jahresbericht 2003 und der Verabschiedung des Wirtschaftsplans
2005, stand auch die Einrichtung einer „Servicestelle Ehrenamt/
Jugendrotkreuz“ auf der Tagesordnung. Aufgabe dieser Servicestelle,
wird neben der Gewinnung vor allem die Schulung und Begleitung von
Ehrenamtlichen sein, deren Mitarbeit eine wertvolle Unterstützung
für das Bielefelder Rote Kreuz ist. |
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Foto:
DRK von links:
Ralf Großegödinghaus, Kreisgeschäftsführer, Wolf-Udo
Schaerk, Joachim Rast, Stephan Nau, Kreisvorsitzender
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Erfreulichster Tagesordnungspunkt der diesjährigen Versammlung
war die Verleihung der Verdienstmedaille des DRK Landesverband Westfalen-Lippe
an Wolf-Udo Schaerk und Joachim Rast.
Wolf-Udo Schaerk ist bereits seit Mitte der Sechziger Jahre sehr engagiert
im Roten Kreuz tätig. Nach langjährigen Führungsaufgaben
im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst ist er seit 1980 Vorsitzender
des DRK Ortsvereins Jöllenbeck. Seine Aufgaben erfüllt Wolf-Udo
Schaerk mit einer herausragenden Integrationskraft, mit der er die verschiedenen
Bereiche der Rotkreuzarbeit gewinnbringend zusammenführt.
Joachim Rast ist seit nunmehr 20 Jahren Schatzmeister im DRK Ortsverein
Jöllenbeck. Von 1990 – 2002 war er darüber hinaus Kreisausschussmitglied
im DRK Kreisverband Bielefeld. Unter seiner Leitung wurde eine EDV gestützte
Finanzverwaltung eingeführt Ebenso maßgeblich ist es auch sein
Verdienst, dass der DRK Ortsverein Jöllenbeck heute die finanziellen
Mittel für die tägliche Rotkreuzarbeit und für Zukunftsaufgaben
wie das Jugendrotkreuz bereitstellen kann.
„ Eine besondere Ehrung“, so Kreisvorsitzender Stephan Nau,
der die Verdienstmedaillen an Wolf-Udo Schaerk und Joachim Rast überreichte,
„aber auch eine Vorbildfunktion.“ |
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Bielefeld, 22. November 2004
Neues Betreuungsgespann für das Bielefelder Rote
Kreuz |
Nach Heepen verfügt nun auch der Ortsverein Jöllenbeck
über ein eigenes Betreuungsgespann. Am vergangenen Sonntag übergab
Kreis-Rotkreuzleiter Bernd Weithöner das neue Betreuungsgespann offiziell
an die Rotkreuzgemeinschaft Jöllenbeck. Der Ford Transit ist das zweite
von insgesamt drei Betreuungsgespannen, die das Land Nordrhein-Westfalen
dem Bielefelder Roten Kreuz aus den Mitteln für den Katastrophenschutz
zur Verfügung stellt.
Während das Zugfahrzeug mit 8 Sitzplätzen für den Transport
der Hilfskräfte ausgestattet ist, enthält der dazugehörige
Anhänger alles Notwendige, um bis zu 200 unverletzte Personen vor Ort
zu versorgen.
Betreuungsgespanne werden bei Ereignissen wie größeren Verkehrsunfällen
oder Evakuierungen, z. B aufgrund einer defekten Gasleitung, eingesetzt.
Zur Ausrüstung, die ebenfalls vom Land NRW zur Verfügung gestellt
wurde, gehören neben einem Zelt mit Zeltbeleuchtung und Heizung, einem
Gaskocher und Geschirr auch Lebensmittel, Bekleidung und Hygieneartikel.
Ergänzt wurden die Hilfsmittel vom Roten Kreuz Bielefeld unter anderem
mit Babyartikeln und Kinderspielzeug, die durch Spendengelder finanziert
wurden. Dank ihrer modernen Ausstattung ermöglichen |
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die neuen Betreuungsgespanne
vielfältigere Einsätze und eine schnellere und effektivere
Hilfe für die Betroffenen. Die Einsatzkräfte für das
neue Betreuungsgespann werden von der Rotkreuzgemeinschaft Jöllenbeck
gestellt.
Wer mindestens 18 Jahre alt ist und Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit
hat, kann sich unter der Telefonnummer 0172-5691561 an den Kreis-Rotkreuzleiter
Bernd Weithöner wenden oder unter der Nummer 0172-7835333 an
Marco Koch, den Rotkreuzleiter von Jöllenbeck. |
Foto: Ralf
Großegödinghaus/ DRK
von links: Marco Koch, Rotkreuzleiter Jöllenbeck, Bernd Weithöner,
Kreisrotkreuzleiter, Dennis Fehring, Truppführer der Betreuungsgruppe |
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Bielefeld, 20.November
2004
DRK Betreuungsübung im Haus Ubbedissen |
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Samstag morgen, im Altenheim Haus Ubbedissen brennt es. Rauchschwaden
ziehen durch die Räume. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erhält
den Auftrag die Bewohner zu evakuieren. Zum Glück nur eine
Übung! Aber das wissen die Rotkreuzhelfer/innen nicht, die
um 09:30 Uhr von Kreisrotkreuzleiter Bernd Weithöner alarmiert
werden. Heimleiter Johannes Rudolf ist selbstverständlich informiert.
Für ihn und seine Mitarbeiter/innen ist es wichtig zu sehen,
wie eine Räumung des Altenheims erfolgen könnte. 40 Angehörige
des Jugendrotkreuzes und der Jugendfeuerwehr aus Gütersloh
sowie der Johanniter spielen die Senioren - und das sehr realistisch!
Bereits kurze Zeit später treffen die ersten Einsatzkräfte
am Schadensort ein. Insgesamt sind 29 Rotkreuzler aus den Rotkreuzgemeinschaften
Bielefeld-Mitte, Heepen. Jöllenbeck, Brackwede, Sennestadt
und Dornberg mit 10 Fahrzeugen und 4 Anhängern im Einsatz.
Die aufgeregten und verängstigten Senioren werden
zunächst beruhigt, registriert und dann in kleinen Gruppen
mit Kleinbussen zur Betreuungsstelle gefahren. Diese ist zwischenzeitlich
in der Unterkunft der Freiwilligen Feuerwehr Ubbedissen eingerichtet
worden. Dort hat der Verpflegungstrupp zwischenzeitlich für
Tee, Kaffee und eine deftige Erbensuppe gesorgt. Die Personalien
der Evakuierten und der Einsatzkräfte werden hier an das Kreisauskunftsbüro
übermittelt, so dass mögliche Anfragen nach vermissten
Personen schnell beantwortet werden können. Gegen 12:30 Uhr
beendet Bernd Weithöner die Übung und bedankt sich bei
allen Mitwirkenden für ihr Engagement.
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Foto / DRK:
Saskia Schwarz evakuiert eine Seniorin aus dem Altenheim |
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Foto / DRK:
Timo Niebuhr (links) und Dirk Ludewig entladen Betreuungsmaterial
aus einem RotKreuz-LKW |
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Das erste Ergebnis ist sehr zufrieden stellend. Evtl. Verbesserungen
im Ablauf und in der Zusammenarbeit werden in den nächsten Ausbildungen
mit den Führungskräften abgestimmt.
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Bielefeld-Jöllenbeck,
24.Oktober 2004
Ernennungen und Ehrungen in Jöllenbeck |
| Im Rahmen einer Feierstunde wurde einigen Rotkreuzhelfern
der Rotkreuzgemeinschaft Jöllenbeck eine Ernennung bzw. Ehrung zu teil. |
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In der Führungsspitze der Gemeinschaft gab es einen Wechsel,
daher wurde Marco Koch zum Rotkreuzleiter, André Fischer
zum stv. Rotkreuzleiter und Dr. Benjamin Schmidt zum Rotkreuzarzt
der Gemeinschaft ernannt.
Für Ihren Einsatz und ihre hervorragende Leistungen in der
Ersten Hilfe wurden die Helfer Jörg Mönkemöller,
Sascha Jander und André Fischer mit dem Leistungsabzeichen
des Deutschen Roten Kreuzes geehrt. Die Ernennungen und Ehrungen
wurden durch den Kreisrotkreuzleiter Herrn Bernd Weithöner
ausgesprochen.
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Foto:
DRK von links:
Bernd Weithöner, Marco Koch, Andre` Fischer, Wolf- Udo Schaerk
hintere Reihe: Jörg Mönkemöller, Michael Meyer, René
Strutzberg, Dennis Fehring, André Lobe
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Die genannten Helfer stehen alle ehrenamtlich im Dienst des Nächsten
und arbeiten aktiv in der Rotkreuzgemeinschaft Jöllenbeck mit. Diese
zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie nicht nur im Bereich des
Sanitätsdienstes ausgezeichnete Arbeit leistet, sondern auch in dem
Fachgebiet Technik und Sicherheit.
Interessierte Frauen und Männer, sind jederzeit herzlich in Jöllenbeck
oder auch in einer der anderen Rotkreuzgemeinschaften des DRK Kreisverbandes
Bielefeld willkommen. Gerne beantworten wir bei einer ersten Kontaktaufnahme
alle Fragen und bemühen uns, für jeden den passenden Einsatzbereich,
abhängig von den Vorstellungen und Wünschen, zu finden.
Ansprechpartner sind alle Rotkreuzgemeinschaften, der Kreisverband Bielefeld,
sowie der Kreisrotkreuzleiter Herr Weithöner, der wie folgt zu erreichen
ist:
Tel.: 0172-56 91 561
EMail: weithoener@kv-bielefeld.drk.de
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| Neues
Kreisauskunftsbüro für den Raum Bielefeld |
Nach 20 Jahren gibt es nun auch in Bielefeld wieder
ein Kreisauskunftsbüro (KAB). Im DRK-Heim des Ortsvereins Dornberg
ernannte der Kreisvorsitzende Stephan Nau am 19. Oktober Torsten Potthoff
zum Leiter des neuen KAB.
Torsten Potthoff ist seit 5 Jahren ehrenamtliches Mitglied im Ortsverein
Dornberg. Unterstützt wird er bei seinen neuen Aufgaben von seiner
Stellvertreterin Franziska Püschel, die bereits beim Kreisauskunftsbüro
Berlin wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. |
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Foto: Westfalen Blatt
Von links: Hans-Werner Kulle (Vorsitzender DRK Dornberg),
Franziska Püschel (Stellvertretende Leiterin des Kreisauskunftsbüros),
Tim Stockmeyer (Leiter Realistische Unfalldarstellung), Torsten
Potthoff (Leiter des neuen Kreisauskunftsbüros) und Stephan
Nau (Kreisvorsitzender des DRK Bielefeld)
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Ihren Ursprung haben die Kreisauskunftsbüros im Zweiten Weltkrieg,
als sie sich darum bemühten, Familien, die durch die Kriegswirren
getrennt worden waren, wieder zusammenzuführen. Doch auch heute
ist das Kreisauskunftsbüro eine sinn-volle Einrichtung, die wertvolle
Hilfe leisten kann. Als zentrale Auskunftsstelle registriert das KAB
nach Konflikten und Katastrophen Meldungen über den Verbleib
von Betroffenen – Verletzten wie Unverletzten - und sammelt
Anfragen von Angehörigen, um so die Verbindung zwischen Betroffenen
und Angehörigen wieder herzustellen. Um diese Aufgaben so gut
wie möglich erfüllen zu können, arbeiten die Kreisauskunftsbüros
dabei eng mit den jeweiligen Krankenhäusern zusammen und können
auch auf die Daten der Polizei zugreifen. Ob nach einem Brand oder
einem großen Unfall, wenn Verletzte teilweise vor Ort, teilweise
in verschiedenen Krankenhäusern versorgt werden |
, ob nach einer Schlägerei oder bei einer Großveranstaltung,
während der Besucher plötzlich ärztliche Hilfe brauchen.
Es gibt viele Ereignisse, die dazu führen können, dass Menschen
zunächst nichts über den Verbleib von Angehörigen wissen.
Auch in Bielefeld.
Bislang haben Torsten Potthoff und Franziska Püschel zehn ehrenamtliche
Helfer.
Und jede weitere Hilfe ist herzlich willkommen.
Wer mindestens 18 Jahre alt ist und Interesse an einer Mitarbeit beim
KAB hat, kann sich unter der Telefonnummer 0521-52 99 817 an Frau
Langellotti wenden. |
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Bielefeld,
16 September 04
Kommunalwahl am 26.09.04 |
Die Arbeitsgemeinschaft Bielefelder Wohlfahrtsverbände
(AGW) hat die
Ratsfraktionen im Vorfeld der Kommunalwahl 2004 nach ihren Positionen
zur Arbeitsmarkpolitik, zu Kita-Plätzen, zu Wohnmöglichkeiten
für alte Menschen,
zur Offenen Ganztagsgrundschule und zu den Leistungsverträgen
zur Sicherung des sozialen Netzes befragt.
Die zusammengefassten Antworten werden hiermit der Öffentlichkeit zur
Verfügung
gestellt.
Kommunalwahl
(*.pdf Datei) |
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Bielefeld,
30. Juli 04 16:00 Uhr:
ALARMÜBUNG "Heisser SOMMER" |
| "ALARM für die Einsatzgruppen 42, 45, 46 und 47
Massenanfall von Verletzten".
Mit dieser Durchsage werden die Helferinnen und Helfer der Rotkreuzgemeinschaften
Bielefeld-Mitte, Heepen, Jöllenbeck und Sennestadt zum Einsatz gerufen.
Die Lage: Im Heizungskeller des Schwesternwohnheimes auf dem Gelände
des Johanneskrankenhauses hat es eine Gasexplosion gegeben. das Gebäude
ist stark beschädigt und es hat zahlreiche Verletzte gegeben. Zum
Glück nur eine Übung!
Aber das erfahren die Einsatzkräfte erst vor Ort.
Ausgearbeitet wurde das Szenario von der Berufsfeuerwehr Bielefeld und
der Lei-tenden Notarztgruppe, die auf diesem Wege das "Konzept zur
Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten, Erkrankten oder Betroffenen"
erproben wollten. Daher wurden auch Einheiten des Arbeiter Samariter Bundes
(ASB), der Johanniter (JUH) und der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert und
zum Einsatz gebracht. Auch die gemeinsame Koordinierungs- und Leitungsgruppe
(KoLei) von ASB, DRK und JUH trat zusammen, um die Einsatzkräfte
aus dem Hintergrund zu führen und ggf. notwendige Reserven bereitzustellen.
22 freiwillige Einsatzkräfte des Roten Kreuzes waren bereits nach
kurzer Zeit mit 1 Arzttruppkraftwagen, 2 Krankenwagen sowie 1 Betreuungs-LKW
und 1 Betreuungskombi am Einsatzort. Dort wurde ein Intensivzelt eingerichtet
und
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insgesamt 23 Verletzte -
vom leicht bis schwer Brandverletzten - übernommen und behandelt.
Um 17:15 Uhr wurde die Übung von der Berufsfeuerwehr beendet.
In den nächsten Tagen werden die Ergebnisse ausgewertet. Sicher
werden dann punktuell aufgetretene Schwierigkeiten oder Mängel
geklärt um bei einem REAL Einsatz noch besser reagieren zu können. |
| Bild:
eine Helferin des DRK versorgt einen „Verletzten“ |
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Bielefeld, 28. Juli 2004
Der Schock zum Überleben -
DRK schult Aktive in Frühdefibrillatio |
| Der plötzliche Herztod stellt in Deutschland mit ca.
100.000 Fällen jährlich die häufigste Todesursache dar. Mit
einer effizienten Herz-Lungen-Wiederbelebung und dem Einsatz eines halbautomatischen
Frühdefibrillators (Elektroschockgerät) (AED) könnten bis
zu 30% der Betroffenen überleben. |
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Diese moderne Technik und ein neues Ausbildungsprogramm des Deutschen
Roten Kreuzes (DRK) sollen dazu beitragen, die Überlebensrate
deutlich zu erhöhen. Das Rote Kreuz in Bielefeld hat jetzt
fünf AED im Gesamtwert von 8.300 Euro beschafft. Drei weitere
AED sollen noch bis Jahresende hinzukommen. DRK - Führungskräfte
und Ausbilder wurden jetzt auf die neuen Geräte eingewiesen.
Zukünftig werden bei den Sanitätswachdiensten, die von
den DRK Aktiven betreut werden solche AED eingesetzt.
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Foto:
Foto der geschulten DRK Mitarbeiter |
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| Da inzwischen auch einige große Firmen über solche
Geräte verfügen, um ihre Beschäftigen bei einem plötzlichen
Herzversagen besser versorgt zu wissen und AED`s auch in öffentlichen
Bereichen wie z.B. U-Bahnstationen für Notfälle bereitgehalten
werden bietet das DRK auch Schulungen für Betriebsangehörige und
die Öffentlichkeit an. Informationen unter: Tel. 0521/52998-20. |
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Bielefeld, 19. Juli 2004
Round Table und Förderverein
unterstützen PIA |
| Den Erlös des letzten Winterballs spendete der Round
Table 42 jetzt dem Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit in
Sennestadt. Dieser wiederum unterstützt das Projekt für Interkulturelle
Arbeit (PIA) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Bielefeld. |
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Anläßlich des PIA
Sommerfestes überreichten die Roundtabler Mario Kramer und Patrik
Strunk einen Scheck in Höhe von 3.500 EURO an Friedhelm Donath
und Klaus Weise vom Förderverein. Zusammen mit den anwesenden
Kindern und Jugendlichen freuten sich DRK Kreisgeschäftsführer
Ralf Großegödinghaus und PIA Leiterin Christiane Schüttler.
Mit der Spende werden besondere Angebote und Aktionen für die
Jugendlichen ermöglicht, die sonst nicht durchgeführt werden
könnten. |
Foto:/
DRK PIA Spende:
hintere Reihe von rechts: Friedhelm Donath, Mario Kramer,
Patrik Strunk, Klaus Weise, Ralf Großegö-dinghaus, Christiane
Schüttler |
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| Seit gut 4 Jahren bietet das DRK im Stadtteil Heideblümchen
den offenen PIA Treff an. Zwischen 80 und 100 jugendliche Besucher, die
aus Deutschland, den GUS Staaten, der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien
sowie Polen und England stammen und zwischen 10 – 18 Jahren alt sind
treffen sich in der eigens angemieteten Wohnung. Hauptziel von PIA ist es,
den Jugendlichen die unterschiedlichen Kulturen näher zubringen und
sie in ihrer neuer Heimat zu integrieren. Neben Freizeitaktivitäten
gehören auch Hausaufgabenhilfen und Beratungsangebote zum PIA Leistungsspektrum.
Der Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit in Sennestadt und
Round Table 42 sind hierbei zwei wichtige Säulen in der Finanzierung
und ideellen Unterstützung dieser wichtigen Rotkreuzaufgabe. |
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| Jahresbericht
2003 |
Hier können Sie sich unseren Jahresbericht 2003 herunterladen.
Um diese Datei öffnen zu könne, benötigen Sie einen Acrobat
Reader.
Jahresbericht
2003 (*.pdf Datei) |
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Bielefeld, 24. Mai 2004
DRK Spielstube feiert 15 jährigen Geburtstag |
| Seit 1989 gibt es die Spielstube für Aussiedler- und Flüchtlingskinder
des DRK Kreisverbandes in Bielefeld. Zunächst an der August-Bebel-Straße
untergebracht befindet sie sich seit 1998 im Übergangswohnheim
für Aussiedler an der Kavalleriestraße und im Übergangswohnheim
für Flüchtlinge an der Prinzenstraße. Halbtags werden
dort im Jahresdurchschnitt 60 – 80 Kinder betreut. In den letzten
Jahren hat sich die Verweildauer der Familien in den Übergangswohnheimen
auf vier bis sechs Monate reduziert. Das erschwert dem Spielstubenteam
die Arbeit denn so Marita Gelbe-Kruse, Leiterin der Einrichtung, :”Wir
müssen ständige Aufbauarbeit leisten. Der größte
Teil der Kinder kommt ohne deutsche Sprachkenntnisse nach Bielefeld.”
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Foto: Wolfgang Prüssner Gratulation
zum 15. Geburtstag:
Nikolai Bennhäuser, Angelika Riedrich, Marita Gelbe-Kruse,
Uwe Hacker, Elen Agarkova (v.l.) |
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Für die Kinder und Jugendlichen zwischen 2 und
15 Jahren, die z.Zt. überwiegend aus östlichen Ländern
kommen ist die Umstellung nicht einfach. Sie haben alles zurückgelassen,
Freunde, Spielzeuge, ihr Zuhause. Neben Hausaufgabenhilfen werden
Spiel- und Freizeitangebote durchgeführt. Ausflüge z.B.
in den Tierpark Olderdissen oder zur Sparrenburg dienen dazu Bielefeld
kennen zu lernen. Dabei vermitteln die Rotkreuzmitarbeiter nicht nur
soziale Fähigkeiten, sie schaffen auch Anreize die deutsche Sprache
zu lernen und sich in der neuen Heimat zurechtzufinden. Angelika Riedrich,
Leiterin der Abteilung Sozialarbeit des DRK Kreisverband Bielefeld
dankte den Mitarbeiter/innen Nikolai Bennhäuser, Uwe Hacker,
Marita Gelbe-Kruse und Elen Agarkova für die: “sehr gute
Teamarbeit und das außerordentliche Engagement. Trotz der räumlichen
Enge und anderer Probleme leisten Sie eine großartige Arbeit,
die den Kindern und Jugendlichen ihr neues Umfeld näher bringt
und sie auf ihren neuen Start vorbereitet.”
Das die Arbeit erfolgreich ist zeigen auch die Jugendlichen, die auch
nach dem Auszug aus den Übergangswohnheimen immer wieder einmal
zu Besuch kommen um sich zu informieren und über ihre eigenen
Entwicklungen berichten. |
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Bielefeld, 23.April 2004
Wallnuss-Baum für DRK Kita Weltweit |
| Mit einem Lied und einem selbstgemalten Bild bedankten
sich die 100 Kinder der DRK Kita Weltweit beim Gartencenter Kowert
für einen fast 4m hohen und 20 Jahre alten Wallnuss-Baum. Bei
einem Wettbewerb von Radio Bielefeld hatte Erzieherin Monika Bachmann
spontan mitgemacht, die Jury überzeugt und den Baum gewonnen.
Gepflanzt wurde der Baum von Vätern der Kita unter viel Beifall
von den Kindern und Erzieherinnen. Neben dem Spielplatz soll er künftig
seinen Schatten spenden. In den nächsten Tagen und Wochen werden
die Kinder bei verschiedenen Aktionen und Projekten ihr Wissen über
Bäume vertiefen und erfahren welche Verantwortung auch sie für
die Natur haben. |

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Bielefeld, 06. April 2004
Weiterbildung zur Pflegedienstleitung beendet |
Mit Erfolg hat Christiane Denecke, stellvertretende Pflegedienstleiterin
des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Bielefeld (DRK), jetzt die
Fachausbildung Leiten von Einrichtungen der ambulanten Altenhilfe
beendet. Anderthalb Jahre lang qualifizierte sie sich beim Bildungswerk
Moorwiese in Enger. Kundenorientierung, rechtliche Grundlagen, Kommunikationstechniken,
Kaufmännisches Wissen, Mitarbeiterführung und andere Themen
standen auf dem Stundenplan. Exkursionen und Hospitationen in verschiedenen
Pflegeeinrichtungen rundeten das Schulungsprogramm ab. Ein besonderer
Schwerpunkt lag in der Entwicklung und Sicherung der Pflegequalität.
So erhielt Christiane Denecke auch das Zertifikat einer Qualitätsbeauftragten
für ambulante Einrichtungen.
Als Praxisthema erstellte sie eine Projektarbeit mit dem Thema Grundlegende
Aspekte für eine gelungene Dienst-, Touren- und Einsatzplanung.
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Foto: DRK
DRK Kreisgeschäftführer Ralf Großegödinghaus
gratuliert
Christiane Denecke mit einem Blumenstrauß zum Ausbildungserfolg
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Bielefeld, 31.März 2004
Schnulleralarm beim Roten Kreuz |
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Richtig wohl fühlten sich Henry, Mia, Lionel, Astrid und Björn
im Krabbelraum des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Bielefeld (DRK).
Ihre Mütter nahmen unterdessen am Seminar “Erste- Hilfe am Kind”
teil. An drei Vormittagen wurden sie über Themen wie Schock, Kopfverletzungen,
Verbrennungen Blutungen, Vergiftungen, Ertrinkungsunfälle und Atemstörungen
unterrichtet. Praktische Übungen, wie z.B. das Anlegen eines Verbandes
oder die Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen gehörten
ebenso zum Unterricht wie der Austausch über mögliche Gefahrstellen
in der Wohnung. Das DRK empfiehlt allen Eltern einen Erste Hilfe Kurs am
Kind zu besuchen. Spezielle Erste- Hilfe Kurse gibt es auch für Erzieherinnen.
Auskünfte erteilt Angelika Regenberg, Tel. 0521- 5299820 oder www.kv-bielefeld.drk.de |
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| Kleine Künstler |
Heepen (muk). Sie sind jung und stellen doch schon ihre eigene
Kunst aus. 30 Jungen und Mädchen vom Heeper Kindergarten Nestwerk des
Deutschen Roten Kreuzes malten Bilder, die nun Teil der DRK-Wanderausstellung
„Kleine Künstler - Große Meister" sind. Die Heeper
Filiale der Sparkasse Bielefeld zeigt noch bis Ende März 50 phantasievolle
Bilder mit Titeln wie: „Spielplatz
unterm Regenbogen" oder „Garten mit Brunnen". Zuvor sammelten
die Kinder in der Kunsthallen-Austellung „Blaue Reiter" Ideen
für ihre Bilder. Unter der Anleitung der Kunsterzieherinnen Johanna
Grzonka und Ulla Stegemann malten dann Julian (6), Elena (6), Naomi (6),
Marius (6) und Susan (5) und die ande
ren Kinder ihre eigenen „Werke"
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Neuen Westfälischen am 13.02.2004
Krokodil mit weißen Zähnen
Kindertagesstätte" Weltweit"" kommt heute ins
Fernsehen / Thema Zahnpflege |
| Mitte: (syl). Mit einer Zahnbürste streich Ruth
Dohna eine Flüssigkeit auf Yasins'(10) Zähne, die sich plötzlich
lila färben. Jeremy (8) filmt die Szene mit der Kinderkamera.
Evin (8) spricht ins Mikrophon, erklärt, was da gerade passiert.
Die Kindertagesstätte Weltweit" des Deutschen Roten
Kreuzes (DRK) an der Waldemarstraße erhielt Besuch von einem
Filmteam des Westdeutschen Rundfunks.
Der Beitrag, den das Filmteam aufzeichnete, wird am heutigen Freitag,
13. Februar, in der WDR-3-Lokalzeit zwischen 19.30 und 20 Uhr in
der Rubrik Kinderzeit" gesendet.
Wir haben zwei Gesundheitswochen veranstaltet", sagt
Ruth Dohna, Leiterin der 20-köpfigen Hortgruppe, in der die
Dreharbeiten stattfanden. Die Jungen und Mädchen haben gelernt
wie viele Stücke Zucker in Süßigkeiten und Getränken
enthalten sind, wie man sich gesund bewegt und ernährt. Das
Zähneputzen war ebenfalls Bestandteil der Gesundheitswochen.
Da kommt immer die Zahnputzfrau vom Gesundheitsamt",
erzählen die Hortkinder.
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Die Zahnputzfrau heißt Annette Füchtjohann
und wird von den Kindern interviewt. Zwei Nachmittage lang waren Tontechniker
Christoph Pieper, Kamerafrau Claudia Reismann und Reporterin Petra
Scholz in der Kita. Ihr wart schön leise. Das war Klasse",
lobt Claudia Reismann nachdem sie die Zahnlücken der Mädchen
gefilmt hat.
Anschließend versucht Lea einen Plastikzahn aufzupusten. |
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| Zeigt her eure Zähne: Hüma,
Evin, Gamze und Burca (v.l.) posieren für Kamerafrau Claudia
Reismann. Es geht um Zahnlücken. |
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Dabei verfärbt sich das Gesicht der Sechsjährigen.
Du hast so einen roten Kopf. Höre lieber auf', schlägt Petra
Scholz vor. Beim Krokodil klappt es 'dann besser. Mit einer Handpuppe, die
ein strahlend weißes Gebiss besitzt, lernen die Kinder wie man sich
richtig die Zähne putzt. Auch Sokrates hat seinen großen Auftritt.
Der Junge hält bunte Zahnbürsten in die Kamera und warnt:
Mit alten Zahnbürsten darf man sich nicht die Zähneputzen."
Die haben super mitgemacht", freut sich Regisseurin Scholz am
Ende. Auf reges Interesse stößt Christoph Pieper mit seinem riesigen
Mikrophon.
Wie das funktioniert dürfen die Kinder selber ausprobieren. Am 20.
Mär veranstaltet die Kita Weltweit" in der Waldemarstraße
4 von 14 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür. Dort sollen die Ergebnisse
der Gesundheitswochen präsentiert werden. Auch der Film ist zu sehen. |
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Bielefeld, 17.Januar
Neuer Technikhänger für die Rotkreuzgemeinschaft
Jöllenbeck |
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Noch schlagkräftiger startet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ins Jahr
2004. Der Vorsitzende des DRK Kreisverband Bielefeld, Stephan Nau, und
der Kreisrotkreuzleiter Bernd Weithöner übergaben einen neuen
Technikhänger an die Einsatzkräfte der Rotkreuzgemeinschaft
Jöllenbeck. Das Fahrzeug ist Teil des Bevölkerungsschutzes des
Landes Nordrhein Westfalen und das erste seiner Art beim Roten Kreuz in
Bielefeld.
Die Ausstattung umfasst u.a. einen Stromversorger, 2 Lichtmasten, Zeltbeleuchtungen
und Zeltheizgeräte, Absperrmaterialien und weitere technische Hilfsmittel.
Der Wert des Technikhängers beträgt 20.000 Euro. Die vom
Land gestellte Bestückung wird durch rotkreuzeigene Ausstattung ergänzt,
so Wolf-Udo Schaerk, Vorsitzender des DRK Ortsvereins Jöllenbeck.
So wird auch das Zugfahrzeug, ein VW Mannschaftstransporter, von der Rotkreuzgemeinschaft
Jöllenbeck gestellt.
Rotkreuzleiter Marco Zurhorst, stv. Rotkreuzleiter Andre` Fischer und
Einsatzgruppenleiter Marco Koch nahmen den Technikhänger in Empfang
und sind für Ausbildung und Einsatz verantwortlich. Gerne sind diese
auch bereit interessierte Frauen und Männer über die Möglichkeiten
der freiwilligen Mitarbeit im DRK zu informieren ( 05206/ 8659 ).
Mit der Auslieferung des Technikhängers sind die ehrenamtlichen Rotkreuzhelfer
jetzt in der Lage an Einsatzstellen insbesondere auch Einsätze in
der Dunkelheit und unter schlechten Witterungsbedingungen zu ermöglichen.
Zusammen mit der bereits bei DRK in Jöllenbeck stationierten Betreuungsgruppe
können die ehrenamtlichen Einsatzkräfte kleinere Schadenslagen
auch autark bewältigen.
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Foto:/ DRK
Von links nach rechts:
Bernd Weithöner, Andre`Fischer, Stephan Nau, Marco Koch, Marco
Zuhorst |
Foto:/ DRK
Marco Koch (2.vor rechts) erläutert das Notstromaggregat
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