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Bielefeld,
den 08.12.2006
12 neue Rotkreuz-Betreuungshelfer |
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„Vielen Dank für Ihr
Engagement und herzlichen Glückwunsch zur Absolvierung der Fachdienstausbildung
Betreuung“, mit diesen Worten überreichte DRK Kreisrotkreuzleiter,
Heinz-Günter Eifler 12 Rotkreuzler/innen die Urkunde und das Fachdienstabzeichen
zum Betreuungshelfer.
Die ca. 60 Stunden umfassende Ausbildung wurde von den Aktiven in
ihrer Freizeit absolviert. Ausbildungsinhalte waren u. a. die Organisation,
Ausstattung und der Einsatzablauf, Hygienemaßnahmen, die Anlage
von Sammelplätzen und behelfsmäßigen Unterkünften, die Anforderungen
an Gebäuden als Notunterkünfte, sowie deren Inbetriebnahme, Instandhaltung
aber auch den späteren Rückbau, außerdem die Betreuungsmaßnahmen
im allgemeinen und Dekontaminationsmaßnahmen.
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Foto:/ DRK
v. l.: Eifler, Alexander Schönfeld, Mandy Schumacher,
Harald-Andreas Dommasch, Christiane Maßmann, Thorsten Leppek, Thorsten.
Maßmann, Petra Dommasch, Karl-Heinz Kollien, Bianca Zinke, Tanja
Schulz.
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Für alle anstehenden Betreuungseinsätze
im Katastrophenfall und bei Großschadensfälle sind diese Helfer nun bestens
ausgebildet. Die Ausbildung lag in den Händen der Kreisrotkreuzleiterin,
Frau Tanja Schulz. Ihr zur Seite standen die Ausbilder Petra Dommasch
und Thorsten Leppek.
Die Namen der neuen
Betreuungshelfer: Karl-Heinz Kollien, Harald-Andreas Dommasch, Alexander
Schönfeld, Mandy Schumacher, Birgit Teeke, Gerold Ekkel, Chantal Bick,
Christiane und Thorsten Maßmann, Stephan Wagner, Bianca Zinke, Wolf Mitscherling.
Frauen und Männer, die sich
über die freiwillige Mitarbeit im DRK informieren möchten und mindesten
16 Jahre alt sind, können sich unter Tel: 0521 / 529980, E-Mail: aktiv@kv-bielefeld.drk.de,
an die Servicestelle Ehrenamt des Roten Kreuzes wenden.
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Bielefeld,
den 14.11.2006
Jahresbericht 2005 des DRK Kreisverbandes Bielefeld |
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Bielefeld 13. November
2006
Laternenfest bei Wind und Wetter |
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Am Montag, den 13. November
2006 war es mal wieder soweit, in der DRK Kita Mehlhausen wurde
ein großes Laternenfest gefeiert.
Die 80 Kinder und 16 Mitarbeiterinnen der Einrichtung bereiteten
sich bereits Tage vorher auf dieses Ereignis vor. Laternen wurden
gebastelt, Laternenlieder wurden gesungen und geübt, der Milser
Posaunenchor wurde geladen, sogar die "Legende des St. Martin"
wurde von einigen Kindern in einem Rollenspiel geprobt und vorbereitet
Doch es sollte alles ganz anders kommen.
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Foto DRK:
Die Legende des St. Martin
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Bereits den ganzen
Tag regnete es aus allen Wolken. Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen waren
ratlos. Was tun? Das traditionelle Laternenfest absagen? Das Laternenfest
auf einen anderen Termin verschieben? Oder aber trotz Wind und Regenwetter
ein feuchtes aber fröhliches Laternenfest feiern?
Die DRK Kita Mehlhausen entschied sich für die letztere Variante.
Pünktlich auf die Minute, gewappnet mit Regenjacke und Regenschirm
zog der Laternenumzug durch den Ortsteil Milse.
Die selbst gebastelten Laternen leuchteten den Kindern, Eltern und Erzieherinnen
den Weg, lautstark wurden die Laternenlieder gesungen. Darunter das Lieblingslied
der Mehlhausener-Kinder "Milli und Molly, zwei nette Kühe wollen
mit Laternen gehen...." .
Zurück in der Einrichtung war das Rollenspiel "Die Legende des
St. Martin" ein voller Erfolg. Die Eltern applaudierten, sangen noch
einige Lieder und ließen das Laternenfest mit heißem Punsch
und Bratwürstchen ausklingen.
Maria Storck 0521/ 76 30 86 |
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Bielefeld,
den 13.09.2006
Mit vereinten Kräften - Eltern und Erzieherinnen gestalten
das Außengelände der DRK Kita Mehlhausen neu |
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Motorsägen kreischen
und Späne fliegen – aus einem Baumstamm wird langsam eine Bank.
Mehr als 30 Eltern, Großeltern und Erzieherinnen gestalteten am
Freitag, den 01.09.2006 anlässlich des zehnjährigen Bestehens das
Außengelände der DRK Kindertagesstätte Mehlhausen um.
Unter Leitung von Landschaftsarchitekt
Reinhard Friese konnten die Helfer um 13 Uhr endlich mit den Arbeiten
an der vom Deutschen Roten Kreuz getragenen Kita beginnen. Seit
einem halben Jahr liefen die Planungen. Friese hatte in einem Workshop
mit 15 älteren Kindern der Kita, ihren Eltern und Erzieherinnen
unterschiedliche Ideen zur Neugestaltung gesammelt.
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Foto:/ DRK
Eltern, Großeltern und Erzieherinnen bei der
Neugestaltung des Aussengeländes der DRK Kita Mehlhausen
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Diese Ideen wurden dann, so
gut es ging, miteinander verbunden. Der Umbau soll das Gelände für die
Kinder naturnaher gestalten. So wurden nur natürliche Rohstoffe wie Holz
und Stein verwendet. Stein- und Holzhaufen sollen im sogenannten Laborgarten
zur Verfügung gestellt werden. So sollen die Kinder ermutigt werden, eigene
Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Vor den Sommerferien hatte bereits
ein Landschaftsbauunternehmen ein Baumhaus mit Kletterwand sowie eine
Nestschaukel auf dem Gelände errichtet. In Eigenarbeit reparierten Eltern,
Großeltern und Erzieherinnen den maroden Sandkasten und legten den Aufstieg
zur Rutsche neu. Ein Wasserlauf aus Natursteinen wird künftig neben der
Rutsche fließen. Sitz- und Spielmöglichkeiten aus Holzstämmen umranden
den Sandkasten. Zwar hätte auch das alles für viel Geld im Fertigkatalog
bestellt werden können, doch es ist natürlich viel spannender und individueller,
wenn man alles selbst macht.
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Bielefeld,
den 03.08.2006
Stephan Nau erhält Katastrophenschutz-Ehrenzeichen des Landes
NRW |
Dem Vorsitzenden
und ehemaligen Rotkreuzbeauftragten des Deutschen Roten Kreuz (DRK)
Kreisverband Bielefeld e.V., Herrn Stephan Nau, wurde heute durch
Herrn Regierungsbranddirektor Karsten Weber, Dezernatsleiter der Bezirksregierung
Detmold, das Katastrophenschutz- Ehrenzeichen des Landes Nordrhein-
Westfalen in Silber verliehen.
Stephan Nau ist der erste Bielefelder und zugleich der erste Rotkreuzler
in Ostwestfalen-Lippe, dem diese hohe Auszeichnung zuteil wird.
Seine Überraschung über die Auszeichnung konnte man bei
Nennung seines Namens förmlich sehen. „Damit habe ich
überhaupt nicht gerechnet“ so Nau bei seinen Dankesworten
nach dem Karsten Weber, Dezernatsleiter der Bezirksregierung Detmold,
Nau das Ehrenzeichen angesteckt hat.
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Foto:/ DRK
Regierungsbranddirektor Karsten Weber gratuliert Stephan
Nau zu der Auszeichnung
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Rotkreuz-Laufbahn:
Stephan Nau trat am 18.12.1978 in den DRK Kreisverband Wuppertal ein
und verpflichtete sich zunächst gegenüber dem DRK später
auch gegenüber dem Land NRW zur Mitwirkung im Katastrophenschutz.
Er wirkte im Betreuungsdienst mit und absolvierte verschiedene Lehrgänge
wie z.B. Verpflegung- und Unterkunftsdienst im K-Fall, Unterführerlehrgang,
Lehrgang DRK Gemeinschaftsleitung, Führungstechnik und Führerlehrgang
II.
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Foto:/ DRK
Regierungsbranddirektor Karsten Weber steckt Stephan
Nau das Ehrenzeichen an
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Im Juni 1987 wechselte er zum
DRK Kreisverband Herne und war auch dort weiter im Katastrophenschutz
aktiv. Mitte 1990 verlegte Stephan Nau seinen Wohnsitz nach Bielefeld
und nahm auch hier wieder beim Roten Kreuz seine ehrenamtliche Arbeit
auf.
Auf Vorschlag des DRK Kreisvorstandes
und mit Zustimmung des Präsidenten des DRK Landesverbandes Westfalen-Lippe
wurde Stephan Nau am 29.08.1990 zum stv. Rotkreuzbeauftragten ernannt.
Am 10.09.1990 wurde er in den Katastrophenschutzstab der kreisfreien Stadt
Bielefeld berufen. Am 01.09.1992 wurde Herr Nau zum Rotkreuzbeauftragten
ernannt. Dieses Amt übte er bis zum 13.09.2005 aus.
Neben der engagierten und erfolgreichen Arbeit bei der Neugliederung der
Landes- und Bundeskatastrophenschutzeinheiten in den 90er Jahren war Stephan
Nau maßgeblich an der Aufstellung der Schnelleinsatzgruppe des DRK
in Bielefeld beteiligt. Besonderes Augenmerk richtete er hierbei auf ein
abgestimmtes und schlüssiges Einsatzkonzept, welches auch von der
Stadt Bielefeld anerkannt und durch entsprechende Alarmierungen umgesetzt
wurde. Mit Stand 31.12.2005 stellt das DRK in Bielefeld 3 Einsatzeinheiten
mit 188 Einsatzkräften und aus diesen heraus den größten
Teil der „Bielefelder Schnelleinsatzgruppe“.
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Im Verlauf seiner Rotkreuzarbeit
im Katastrophenschutz absolvierte Herr Nau diverse Fach-, Ausbilder-
und Führungsausbildungen, wie z.B. das Se-minar Einführung
in die Tätigkeit des Rotkreuzbeauftragten oder den Einwei-sungslehrgang
Stab HVB, an der Katastrophenschutzschule des Landes NRW. Sein Wissen
vermittelte er mit großem Erfolg nicht nur den im Katastrophenschutz
tätigen freiwilligen Rotkreuzler/innen, Führungs- und
Leitungs-kräften sondern auch den Angehörigen unserer
Vorstandsgremien. Dabei kam Herrn Nau sicherlich seine pädagogische
Ausbildung zugute, da er es verstand, auch komplexere Themen gut
an „die Frau/ den Mann“ zu bringen und mit Sachkenntnis
und „Herzblut“ zu überzeugen.
Auch bei den Gesprächen
und Planungen zur Einbindung des DRK in den Rettungsdienst der Stadt
Bielefeld, sowie anschließend an der Umsetzung dieses Konzeptes
wirkte er mit hohem fachlichen Wissen und persönlichen Engagement
mit.
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Foto:/ DRK
Gruppenbild von links: Jörg Husemann, DRK Kreisverband
Bielefeld e.V.; Christoph Brodesser, DRK Landesverband Westfalen-Lippe
e.V.; Karsten Weber, Dezernatsleiter im Regierungsbezirk Detmold;
Tanja Schulz, DRK Kreisverband Bielefeld e.V.; Stephan Nau, DRK
Kreisverband Bielefeld e.V.; Gerhard Wörmann, Berufsfeuerwehr Bielefeld;
Heinz-Günther Eifler, DRK Kreisverband Bielefeld e.V.; Ralf Großegödinghaus,
DRK Kreisverband Bielefeld e.V.;
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Die Zusammenarbeit mit dem Arbeiter
Samariter Bund (ASB) und der Johanniter Unfall Hilfe (JUH), war ihm gleichfalls
ein wichtiges Anliegen. Die Bildung der von ASB, DRK und JUH gemeinsamen
getragenen Koordinierungs- und Leitungsgruppe (sozusagen ein Stab der Hilfsorganisationen),
die der Stadt Bielefeld als Ansprechpartner für alle Belange des Katastrophenschutzes
zur Verfügung steht, und die bereits im Vorfeld Klärungen über
Ausbildungs-, Ausstattungs- und einsatztaktische Fragen herbeiführt
zeigt die Erfolge seiner Arbeit deutlich auf.
Zu diesen Erfolgen zählten auch die Zusammenführung der von den
einzelnen Hilfsorganisationen gestellten Schnelleinsatzgruppen zu einer
gemeinsamen Schnelleinsatzgruppe und die frühe Einführung der
ehrenamtlichen Leiter vom Dienst als 24-stündige Ansprechpartner für
die Stadt Bielefeld.
Bei den haupt- und ehrenamtlichen Rotkreuzaktiven, den Vertretern der anderen
Hilfsorganisationen und der Stadt Bielefeld war und ist Stephan Nau als
kompetenter und zuverlässiger Gesprächspartner geschätzt.
Persönliche Daten:
Stephan Nau, geboren am 19.11.1960 in Wuppertal
wohnhaft: Jöllenbecker Str. 158a, 33613 Bielefeld
Beruf Gymnasiallehrer, z.Zt. „Hausmann“,
verheiratet mit Martina Nau, 1 Tochter Johanna (11 Jahre)
Seit 2003 ist Stephan Nau Vorsitzender im DRK Kreisverband Bielefeld
e.V.
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Bielefeld,
den 06.07.2006
Rotes Kreuz gründet gemeinnützige Gesellschaft in OWL |
| Immer mehr
ältere oder behinderte Menschen möchten auch bei Nachlassen
der körperlichen Leistungsfähigkeit selbständig und
eigenbestimmt in der eigenen Wohnung leben. Um diesen Wunsch zu fördern
und den Menschen bei der Umsetzung hilfreich zur Seite zu stehen haben
sich die DRK Kreisverbände Bielefeld e.V., Herford-Stadt e.V.,
Lippe e.V. und Altkreis-Lübbecke e.V. zusammengeschlossen und
die DRK OWL Soziales Wohnen gGmbH gegründet. |
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Foto:/ DRK
Die Gründungsmitglieder der OWL Soziales Wohnen GmbH
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Das Wohnen im Alter
wird künftig mit einer Vielzahl von neuen Herausforderungen verbunden
sein. Entsprechende Angebote müssen dabei nicht nur den sich wandelnden
Wohnbedürfnissen älterer Menschen entsprechen, sondern auch den
zukünftigen gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Veränderungen
Rechnung tragen. Die DRK OWL Soziales Wohnen gGmbH fördert daher ein
möglichst selbständiges, selbstverantwortliches und sinnvolles
Leben auch bei körperlichen und psychosozialen Einschränkungen
im Alter, bei Behinderung bei Krankheit oder anderen Belastungen. Sie unterstützt
den Aufbau und die Betreuung von sozialen Netzwerken zur Förderung
der nachbarschaftlichen und familiären Hilfe und verwirklicht ihre
Ziele insbesondere durch:
- den Betrieb von betreuten
Wohnanlagen und teilstationären Einrichtungen
- die Betreuung von ambulanten
Hausgemeinschaften
- die Entwicklung von Netzwerken
- die Finanzierung, Vermittlung,
Sicherung, Verwaltung und Unterhaltung von Wohnprojekten, nachbarschaftlichen
Wohngemeinschaften, Seniorenwohngemeinschaften und betreuten Wohnanlagen
- die Weiterentwicklung neuer
Wohnformen
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Bielefeld,
den 21.05.2006
Rotkreuzsanitäter unterstützen Feuerwehrübung |
Eine Explosion
im Chemieraum der Realschule Jöllenbeck ist das Übungsszenario
bei der Schauübung der Freiwilligen Feuerwehren Jöllenbeck
und Vilsendorf.
Hilfeschreie schallen über den Schulhof und dichte Rauchschwaden
ziehen aus dem Schulgebäude. 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen
Feuerwehr bekämpfen den Brand mit sieben C-Rohren und evakuieren
fünf „verletzte“ Schüler/innen aus dem Gebäude.
Täuschend echt haben die Angehörigen der Realistischen Unfalldarstellung
der Rotkreuzgemeinschaft Dornberg die Schüler zuvor als Unfallopfer
mit Glassplitter und Brandverletzungen geschminkt. |
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Foto:/ DRK
4 Rotkreuz Sanitäter bei der Erstversorgung der
verletzten Schüler
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Nach Übergabe
durch die Freiwillige Feuerwehr übernehmen Rotkreuz-Sanitäter
aus Jöllenbeck und Sennestadt die weitere Versorgung der Schüler/innen.
Sie legen spezielle Verbände für die unterschiedlichen Verletzungsarten
an, nehmen soweit möglich Personalien auf, und bereiten die Übergabe
an den Rettungsdienst vor.
Die zahlreichen Zuschauer zollten dem Einsatz Respekt und spendeten spontan
Beifall. |
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Bielefeld, den 03.03.2006
16 neue Rotkreuz-Sanitäter |
„Vielen
Dank für Ihr Engagement und herzlichen Glückwunsch zur bestandenen
Prüfung“, mit diesen Worten überreichte DRK Kreisgeschäftsführer
Ralf Großegödinghaus 16 Rotkreuzler/innen die Urkunde und
das Fachdienstabzeichen zum/r Rotkreuz- Sanitäter/in.
Die die 60 Stunden umfassende Ausbildung wurde von den Aktiven in
ihrer Freizeit absolviert. Nun sind sie für alle anstehenden
Sanitätseinsätze wie bei Konzerten und Sportveranstaltungen
aber auch für Großschadensfälle und für die Fußballweltmeisterschaft
bestens ausgebildet. |
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Foto:/ DRK
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Die Ausbildung lag in den
bewährten Händen des Kreisrotkreuzarztes Dr. Michael Korth und
des Rotkreuzarztes Daniel Lüdeling, beide erfahrene Notärzte.
Ihnen zur Seite standen die Ausbilder Tanja Schulz, Heinz-Günther
Eifler, Oliver Kobusch, Michael Faude, Helmut Päsler sowie Lehr-
Rettungsassistent Frank Bracht.
Ausbildungsinhalte waren u.a. das sofortige und sichere Erkennen aller
Anlässe für eine Hilfeleistung; die Durchführung lebensrettender
Sofortmaßnahmen bei Störung der Atmung und des Kreislaufs einschließlich
Reanimation, die Einweisung in den halbautomatischen externen Defibrillator;
die Versorgung bedrohlicher Blutungen; Schädel-Hirn und Polytrauma;
Infektionskrankheiten; Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und Notarzt;
Schock; Erkennen und Maßnahmen bei akuten Erkrankungen; Hilfeleistungen
bei Erkrankungen und Verletzungen im Brust- und Bauchraum; Rettungs- und
Transporttechniken und Rechts- und Versicherungsfragen.
Durch diese umfassende Ausbildung haben die Rotkreuzler nun auch die Möglichkeit
sich zum Rettungshelfer weiterbilden zu lassen.
Frauen und Männer, die
sich über die freiwillige Mitarbeit im DRK informieren möchten
und mindesten 16 Jahre alt ist, kann sich unter Tel: 0521 / 529980 an
die Servicestelle Ehrenamt des Roten Kreuzes wenden.
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Bielefeld,
den 03. Februar 2006
Rotkreuz Mitarbeiter spenden für Pakistan |
Eine Spende
von 750 Euro überreichte die DRK Betriebsratsvorsitzende Ruth
Dohna jetzt dem DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus.
Der Betrag ist in den letzten Tagen bei Mitarbeiter/innen des Kreisverbandes,
der Sozialen Dienste sowie in den DRK Kindertagesstätten gesammelt
worden. Die Spende wird an das Deutsche Rote Kreuz nach Berlin weitergeleitet
und soll für die Winterhilfe in Pakistan eingesetzt werden. |
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DRK
Ruth Dohna, Ralf Großegödinghaus |
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Mit dieser Aktion sollen weitere
Hilfsgüter für die Erdbebenopfer in Pakistan beschafft werden,
damit diese den Winter überleben. 250 Euro sind ausreichend um einer
siebenköpfigen Familie ein komplettes Winterzelt zur Verfügung
zu stellen. Ein solches Zelt ist fünfeinhalb Meter lang, drei Meter
breit, zweieinhalb Meter hoch und verfügt über zwei Eingänge.
Das besonders robuste, isolierende Material des Innen- und Außenzeltes
schützt vor dem rauhen Wetter in der Bergregion Kaschmirs. 250 Euro
reichen ebenfalls aus um 10 Schlafsäcke oder 16 Decken zu finanzieren.
Dringend benötigt werden in Pakistan auch Zeltplanen, um zerstörte
Häuser notdürftig abzudecken. 250 Euro reichen für 16 Zeltplanen.
Bei dem Erdbeben vom 8. Oktober 2005 wurden 3,5 Millionen Menschen obdachlos.
Offiziellen Schätzungen zufolge leben auf einer Höhe bis 1.500
Metern rund 2,5 Millionen Menschen in Notunterkünften.
Weitere Infos zur Situation
und zur den Hilfen des DRK in Pakistan unter
www.drk.de
Das Rote Kreuz bittet auch weiterhin um Unterstützung für die
Hilfebedürftigen:
DRK-Spendenkonto: Konto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
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Bielefeld,
den 26. Januar 2006
DRK Kreisauskunftsbüro mit neuer Leitung |
Mit einer
neuen Leitung startet das Kreisauskunftsbüro (KAB) des Deutschen
Roten Kreuzes (DRK) in Bielefeld in das Jahr 2006.
Franziska Potthoff ist die neue Leiterin und Torsten Potthoff der
stellvertretende Leiter des KAB. Der Vorsitzende des DRK Kreisverband
Bielefeld, Stephan Nau, und DRK Kreisgeschäftsführer Ralf
Großegödinghaus überreichten den beiden die Ernennungsurkunden
und wünschten für die zukünftige Aufgabe viel Glück
und Erfolg. |
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Foto:/
DRK
Stephan Nau, Franziska Potthoff, Torsten Potthoff, Ralf Großegödinghaus
(von links nach rechts) |
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Hintergrund:
Das Kreisauskunftsbüro des Deutschen Roten Kreuzes
Fast täglich sind in den
Nachrichten Berichte und Bilder von Schadensereignissen zu finden. Die
Hilfe für die Betroffenen läuft schnell und routiniert an, sie
werden schnellstmöglich versorgt. Eine Personengruppe wird in der
Anfangsphase aber oft vergessen: Menschen, die von dem Ereignis gehört
haben und sich nun Sorgen machen, ob Angehörige hiervon betroffen
sind. In einem solchen Fall helfen die ehrenamtlichen Mitarbeiter des
DRK Kreisauskunftsbüro (KAB). Zu ihren Aufgaben gehört es, die
Verbindung zwischen Betroffenen und Angehörigen dadurch wiederherzustellen,
dass sie Meldungen über den Verbleib von Betroffenen und Anfragen
von Angehörigen als zentrale Auskunftsstelle entgegennehmen.
In der heutigen Zeit verbreitet sich die Nachricht über ein Unglück
sehr schnell über die modernen Medien. Innerhalb kurzer Zeit kommt
es bei den Behörden vor Ort – z.B. Polizei oder Stadtverwaltung
- aber auch bei den Rettungsleitstellen und anderen Organisationen zu
einer großen Zahl von Anrufen besorgter Menschen, die wissen wollen,
ob Angehörige unter den Opfern sind. Diese Stellen, bei denen die
Anrufe auflaufen, werden hierdurch erheblich in ihrer Arbeit, der Koordination
der Hilfsmassnahmen, behindert. Außerdem werden die Telefonleitungen
blockiert. Oftmals fehlen auch die notwendigen Informationen über
die Betroffenen.
Alle Mitarbeiter/innen des KAB werden darin ausgebildet, die Unterlagen,
mit denen die Einsatzkräfte verletzte und evakuierte Menschen registriert
haben, entgegenzunehmen und auszuwerten. Sie erstellen aus diesen Unterlagen
eine EDV gestützte Kartei, mit der die Anfragen von Angehörigen
abgeglichen und aus der dann Auskünfte über den Aufenthaltsort
der Gesuchten gegeben werden können. Der Weg jedes Betroffenen z.B.
vom Unglücksort bis zum Krankenhaus wird verfolgt, um den aktuellen
Verbleib so schnell wie möglich ermitteln zu können.
Das Kreisauskunftsbüro,
wird allen Menschen helfen wollen, egal welche Sprache sie sprechen. Zur
Verstärkung des KAB Teams sucht das Rote Kreuz daher weitere ehrenamtliche
Mitarbeiter/innen z.B. mit englischen, französischen, türkischen,
russischen, oder anderen Sprachkenntnissen.
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Bielefeld,
21.Januar 2006
Rotes Kreuz erhält 2 Technikhänger |
Noch schlagkräftiger
startet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ins Jahr 2006. Kreisgeschäftsführer
Ralf Großegödinghaus übergab jetzt je einen neuen
Technikhänger an Rotkreuzgemeinschaften.
Die Fahrzeuge sind Teil des Bevölkerungsschutzes des Landes Nordrhein
Westfalen. Jeder Hänger ist u.a. mit einem 5 KVA Stromversorger,
2 Lichtmasten, Zeltbeleuchtungen und Zeltheizgeräten, Absperrmaterialien
und weiteren technischen Hilfsmitteln bestückt. Der Wert pro
Technikhänger beträgt 20.000 Euro. Die vom Land gestellte
Bestückung wird durch rotkreuzeigene Ausstattung ergänzt.
Auch die Zugfahrzeuge stellen die Rotkreuzgemeinschaften. |
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Foto:/
Westfalen Blatt
von links: Thorsten Leppek, Ralf Großegödinghaus, Thomas
Stock, Michael Faude |
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Rotkreuzleiter Thorsten Leppek
und Gemeinschaftsleiter Michael Faude nahmen den Hänger für
Heepen, Gerätewart Thomas Stock den Hänger für Bielefeld-
Mitte in Empfang. Gerne sind diese auch bereit interessierte Frauen und
Männer über die Möglichkeiten der freiwilligen Mitarbeit
im DRK zu informieren Wer mindestens 16 Jahre alt ist und Interesse an
ehrenamtlicher Mitarbeit hat, kann sich unter ? 0521-52 99 80 an die Servicestelle
Ehrenamt des Roten Kreuzes wenden.
Mit der Auslieferung der Technikhänger sind die ehrenamtlichen Rotkreuzhelfer
jetzt noch besser in der Lage an Einsatzstellen insbesondere auch Einsätze
in der Dunkelheit und unter schlechten Witterungsbedingungen zu ermöglichen.
So ist es z.B. auch möglich, bei Stromausfällen, wie z.B. im
Münsterland, kleinere Gebäude wie Kindergärten oder Gemeindehäuser
als Notunterkünfte zu beheizen und zu beleuchten.
Zusammen mit dem bereits beim DRK in Jöllenbeck stationierten Technikhänger
und den drei DRK Betreuungsgruppen können die ehrenamtlichen Einsatzkräfte
Schadenslagen im Betreuungsbereich auch autark bewältigen.
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