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Aktuelles 2014

Oliver Kobusch ist neuer Rotkreuzbeauftragter beim DRK Bielefeld

Oliver Kobusch ist der neue Rotkreuzbeauftragte des Deutschen Roten (DRK) Kreisverband Bielefeld e.V.. DRK-Kreisvorsitzender Stephan Nau überreichte ihm heute die von der Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V., Carin Hell, ausgestellte Ernennungsurkunde.

Er tritt die Nachfolge von Bernd Weithöner an, der sein Amt Ende letzten Jahres aus persönlichen Gründen zurückgegeben hatte.

Oliver Kobusch ist bereits seit 1989 im Roten Kreuz ehrenamtlich aktiv und war als Gruppenführer, Zugführer, Verbandführer und Rotkreuzleiter tätig. Für seinen besonderen Einsatz wurde er 2014 mit der Verdienstmedaille des DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V. ausgezeichnet.

In seiner Funktion als Rotkreuzbeauftragter ist er verantwortlich für die Einsatzfähigkeit des DRK-Potentials und Funktionsfähigkeit des DRK-Hilfeleistungssystem. Zudem vertritt er den DRK-Kreisverband Bielefeld e.V. in allen Angelegenheiten des Zivil- und Katastrophenschutzes gegenüber der Stadt Bielefeld und anderen im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden und Organisationen.

Ralf Großegödinghaus

 

Kostenlose Rotkreuz-App „MeinDRK“ - Mit der Rotkreuz-App sicher durch das Jahr

22.000 Mal Lebenshilfe in den unterschiedlichsten Lebenslagen
und ein Sicherheitspaket aus Standortbestimmung mit Geokoordinaten, Notfallnummern und Kleinem Lebensretter – das alles bietet die Rotkreuz-App kostenlos in der neuesten Fassung.

Der GPS-Standort hilft bei Bedarf Suchtrupps in Bergen und Wäldern, da die Koordinaten in Länge und Breite durchgegeben werden können. Erkennen von 16 lebensbedrohlichen Situationen und richtig reagieren, das ist das Thema des Kleinen Lebensretters. Er zeigt auch in Bildern die richtigen Maßnahmen, die ein Überleben sichern. Unter Notrufnummern sind die wichtigsten Kontaktnummern für verschiedene Notfallsituationen aufgelistet. Die Meisten kennen die Rufnummern der Polizei 110 und des Euronotrufs 112, viele weitere Notrufnummern wie der DRK-Flugdienst kommen hinzu. Die Notrufnummern der Rotkreuz-App umfassen Rettungsdienste, regionale Giftnotrufzentralen, Apothekennotruf, Bereitschaftsärzte, Autopannen-Notrufe, Geldkarten-Notrufe und psychologische Notrufnummern. Die Nutzer der Rotkreuz-App haben so die passende Hilfe für jeden Notfall mehr

Neues Haus und neuer Name - DRK Wohnprojekt wird Gisela Schwerdt-Haus

Der große Neubau des seniorengerechten Wohnprojektes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an der Altmühlstraße heißt jetzt offiziell Gisela-Schwerdt-Haus. In einer Feierstunde würdigte DRK Vorstandsvorsitzende Stephan Nau im Beisein von Investor Hans-Georg Büser und zahlreicher Vertreter des öffentlichen Lebens Gisela Schwerdts jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit. Ihr Engagement für das DRK sei herausragend gewesen. „Mit der Namensgebung möchten wir aber auch die ehemalige Bürgermeisterin der Gemeinde Senne I ehren“, betonte Nau.

Die Liste der Ausschüsse und Gremien, denen die mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse und dem Verdienstorden des Landes NRW dekorierte Kommunalpolitikerin angehörte, ist lang: 1956 wurde Gisela Schwerdt Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Senne I, wo sie 1969 das Amt der Bürgermeisterin übernahm, bis die Gemeinde 1973 in die Stadt Bielefeld aufging. Dort gehörte sie dem Bielefelder Rat an und war viele Jahre Bielefelder Bürgermeisterin mehr

Angst und Schrecken einfach wegspielen - DRK startet Soforthilfe-Programm für Flüchtlingskinder

Robia und IPE-Kindertherapeutin Anneke Kensy haben ein schützendes Haus gegen Regen und Donner gebaut.

Kinder aus Flüchtlingsfamilien sind von ihren Erfahrungen mit Krieg, Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen und Flucht besonders stark betroffen. Neben den Folgewirkungen ihrer traumatischen Erlebnisse sind sie zusätzlich konfrontiert mit einer fremden Umgebung, einer anderen Lebensart und einer Sprache, in der sie sich nicht verständigen können. Ihre Eltern, die häufig selbst traumatisiert sind, können ihnen oft nur unzureichende Hilfe anbieten. Viele Kinder reagieren auf diese vielfältigen Belastungen mit einer Rückentwicklung bereits erworbener Fähigkeiten oder beobachtbar auffälligem Verhalten wie Aggressivität oder Rückzug.

„Flüchtlingskinder sind in erster Linie Kinder“, sagt dazu Prof. Dr. Udo Wohnhas-Baggerd, Leiter des Instituts für psychomotorische Entwicklungsförderung (IPE). „Wir wollen ihnen möglichst schnell helfen, damit sie in Deutschland ihre traumatischen Erfahrungen der Flucht überwinden.“ Das IPE unter dem Dach der DRK Soziale Dienste OWL gGmbH startete daher jetzt mit einem psychomotorischen Förderangebot für Flüchtlingskinder mehr

 

Kinder Kultur Pass erhält 2.400 Euro - DRK Projekt stärkt Bildungskompetenz von Familien im Ostmannturmviertel

Auch 2015 geht es dank der Bielefelder Bürgerstiftung mit dem Kinder Kultur Pass wieder auf Entdeckungsreise durch Kultureinrichtungen. Es freuen sich: Azra (6, erste Reihe v. l.), Sudenaz und Hafice Dogan sowie Sabine Frommelt (Oltrogge Stiftungsfonds, zweite Reihe v. l.), Petra Schlegel (Leiterin DRK Kita Weltweit), Katrin Mengen (Projektleiterin Kinder Kultur Pass), Hermann Martini (Martini-Stiftung) und Michael Brodführer (Oltrogge Stiftungsfonds).

Für das Familienzentrum DRK Kita Weltweit ist schon gut zwei Wochen vor Weihnachten Bescherung. Die Bielefelder Bürgerstiftung unterstützt mit 2.400 Euro das Projekt Kinder Kultur Pass (KiKu). Erfolgreich beworben um die Förderung hatte sich Kita-Leiterin Petra Schlegel. Der Fördermittelantrag musste inhaltlich überzeugen und festgeschriebene Kriterien erfüllen. „KiKu ist nachhaltig und zukunftsweisend, verbindet Eltern und Kinder und ist als Hilfe zur Selbsthilfe angelegt“, erläutert Schlegel. Ursprünglich wollte die Bielefelder Bürgerstiftung im Jahr 2014 gemeinsam mit der Hermann-und-Ingrid-Martini-Stiftung sowie dem Oltrogge Stiftungsfonds 30.000 Euro zur Verfügung stellen. Am Ende wurden Förderzusagen in Höhe von rund 36.800 Euro vergeben. „Einige Ideen, zu denen auch der Kinder Kultur Pass gehört, waren einfach so gut, dass wir sie zusätzlich fördern mussten“, sagt dazu die Stiftungsvorsitzende Anja Böllhoff. mehr

Migrations- und Flüchtlingsberatung gefährdet - DRK schließt Stellenkürzungen nicht mehr aus

Sorgen sich um den Fortbestand der Migrations- und Flüchtlingsberatung des DRK in Bielefeld. (v.l.n.r) Ralf Großegödinghaus (Kreisgeschäftsführer) Angelika Riedrich (Fachberatung Sozialarbeit) Gertrud Heinemann (Flüchtlingsberatung)

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schlägt Alarm. Es kündigt einen sukzessiven Rückzug aus der Beratung von Flüchtlingen und Migrantenfamilien an. Als Grund gibt das DRK eine „dauernde finanzielle Unterdeckung“ an, die der Träger aus eigener Kraft nicht mehr länger ausgleichen könne. Abhilfe könnten private Geldgeber, Stiftungen oder Wirtschaftsunternehmen schaffen. Doch die Suche verlief bislang erfolglos.

Die Migrations- und Flüchtlingsberatung des DRK in Bielefeld besteht seit 16 Jahren. Seitdem haben die Mitarbeiter unzählige Beratungen, Begleitungen und Hausbesuche durchgeführt und sich in vielfältiger Weise für die Verbesserung der Lebenssituation von Einwanderern eingesetzt. Sie unterstützen bei Asylverfahren, bei aufenthalts- und sozialrechtlichen Fragen, arbeiten mit Behörden, Anwälten und Ärzten zusammen oder beraten rückkehrwillige Flüchtlinge.

Von Beginn an hatte das DRK in diesem Bereich mit roten Zahlen zu kämpfen. „Das Defizit konnten wir bisher durch Einnahmen in anderen Leistungsbereichen ausreichend kompensieren“ erläutert Ralf Großegödinghaus. Seit den 90-er Jahren sei die Finanzierung der Sozialarbeit immer schwieriger geworden. Als Grund nennt der DRK Kreisgeschäftsführer die Kürzung bzw. Nichtanpassung  von Unterstützungssystemen durch Bund, Land und Kommune.  Zwar bezuschusse das Land die Personalkosten mit einem Festbetrag. „Tariferhöhungen und gestiegene Sachkosten können wir aber aus eigenen Mitteln nicht mehr auffangen.“

Aufgrund des für 2015 zu erwartenden Minus in Höhe von 63.000 Euro sieht sich der Träger gezwungen, Beratungsbereiche zu schließen - und dies in einer Zeit besonders hoher Zuwanderung. „Ohne Hilfe externer Förderer wird es ab 2015 zu Stellenkürzungen kommen“, bedauert Großegödinghaus. Davon seien sieben Teilzeitstellen betroffen. Steigende Fallzahlen auf insgesamt rund 1.200 Beratungen in 2014 aufgrund der aktuellen Flüchtlingswelle belasten die Mitarbeiter zusätzlich.

„Mit Blick auf den Bedarf müssten wir unser Angebot eigentlich ausweiten“, sagt Angelika Riedrich, DRK Sachgebietsleiterin Sozialarbeit. „Aber das wäre betriebswirtschaftlich ruinös“. Trotz hoher Belastung durch die gestiegene Beratungsnachfrage - gerade im Flüchtlingsbereich - sei die Motivation der Mitarbeiter immer noch sehr hoch, dennoch drücke die Sorge über die ungewisse Zukunft auf die Stimmung.

Unter der Situation werden an erster Stelle die vielen Flüchtlings- und Migrantenfamilien zu leiden haben, die sich nach den Strapazen der Flucht im Dschungel der deutschen Bürokratie zurechtfinden müssen. Flüchtlingsberaterin Gertrud Heinemann sorgt sich um ihre Klienten: „Die Flüchtlinge sind erschöpft, sprachlos und verunsichert, viele von ihnen traumatisiert.“ Die hohe Arbeitsbelastung führe schon jetzt dazu, dass eine umfassende Beratung nur noch selten möglich sei. „Wer kümmert sich um diese Menschen, wenn wir nicht mehr da sind?“, fragt sie.

Die Stadt ist um Ausweitung des ehrenamtlichen Engagements bemüht. Die Betreuung der wachsenden Anzahl von Flüchtlingen in Bielefeld erfordert aber Kenntnisse in Fach- und Rechtsfragen, die nur langjährige Erfahrungen mit sich bringt. „Die Ehrenamtlichen sind darauf nicht vorbereitet und müssen die Eindrücke und mitunter sicherlich nicht leicht zu verdauenden Lebensgeschichten der Migranten auch verarbeiten können“, sagt Heinemann. Das DRK arbeitet seit Jahren erfolgreich mit engagierten Ehrenamtlichen zusammen, die für Einwanderer dolmetschen oder Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Diese benötigen aber Begleitung und können die bisherige professionelle Arbeit nicht gewährleisten. „Ehrenamt funktioniert nur mit Hauptamt“, macht die Flüchtlingsberaterin deutlich.

Spendenkonto Flüchtlingshilfe DRK Bielefeld:

Sparkasse Bielefeld, IBAN DE 51 48051610000117028, BIC: SPBIDE3BXXX

 

Stadtteilmütter sind Mittlerinnen für Integration - Ehrenamtliche beginnen mit Arbeit im Ostmannturmviertel

Taschen als Erkennungsmerkmal: Ab sofort helfen die Stadt-teilmütter im Ostmannturmviertel Migrantenfamilien. Vertreter aus Stadt, DRK, AWO, Quartiersbüro, Kitas und Schulen begrüßen das Projekt.

Fremde Sprache, fremde Kultur: Es ist nicht leicht, sich in einem neuen Land zu orientieren. Gerade für Menschen, die nicht in Deutschland aufgewachsen sind, ist es schwierig, das Sozialsystem zu durchschauen. Im Ostmannturmviertel wollen die Stadtteilmütter diese Situation ändern. Sie unterstützen Migrantenfamilien bei Sprachproblemen, begleiten zu Ämtern oder Schulen und weisen auf die Angebote bezirklicher Einrichtungen hin. 10 Frauen wurden gezielt dafür ausgebildet und starten für zunächst ein Jahr in die Praxisphase des Projektes „Stadtteilmütter im Ostmannturmviertel“. Träger sind das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Für das 21 Monate dauernde Projekt stehen insgesamt rund 95.000 Euro zur Verfügung. Diese stammen aus Fördermitteln des Programms „Stadtumbau West" sowie aus Eigenmitteln der Stadt Bielefeld.

Sechs Monate lang haben sich die Frauen aus verschiedenen Nationen – beispielsweise aus der Türkei, Kroatien, Pakistan bis nach Polen, Russland oder dem Irak – auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie wurden im Aufbau von Schlüsselqualifikationen und zu den Themen Erziehung, Gesundheit, Schule und Ausbildung geschult. Dabei haben sie sich intensiv mit dem deutschen Schulsystem, Fördermöglichkeiten und Hilfsangeboten bei Beratungsstellen, Ämtern oder Institutionen auseinandergesetzt mehr

Bessere Bildungschancen für Migrantenkinder - DRK qualifiziert neue Elternbegleiter

Engagieren sich für Bildung und Integration: Projektleiterin Filiz Selman (2. R. 1. v. l.), Angelika Riedrich, Sachgebietsleiterin Sozialarbeit (2. R. 5. v. l.) und Projektmitarbeiterin Tatjana Elert haben den neu qualifizierten Elternbegleitern Umhängetaschen als Erkennungszeichen überreicht.

Jedes dritte Kind mit Migrationshintergrund erreicht maximal einen Hauptschulabschluss. Mehr als 10 Prozent der ausländischen Schulabgänger verließen im Jahr 2012 die Schule ohne einen Abschluss. Häufig scheitern Familien mit Zuwanderungsgeschichte an sprachlichen Barrieren oder mangelnder individueller Förderung ihrer Kinder. Eltern mit Zuwanderungsgeschichte sind mit dem deutschen Bildungssystem zumeist völlig überfordert.

Einen Ausweg aus dieser Situation sollen Elternbegleiter schaffen. 13 von Ihnen hat der Kreisverband Bielefeld des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projektes „MitWirkung - Tor zum Bildungserfolg“ jetzt erfolgreich qualifiziert. Sie helfen Familien mit Zuwanderungsgeschichte dabei, dass ihre Kinder eine bessere Perspektive auf eine erfolgreiche Bildung und somit auch auf bessere Integrationschancen erhalten. Insgesamt 30 Elternbegleiter sind ehrenamtlich in verschiedenen Stadtteilen Bielefelds aktiv mehr

Mitarbeiterinnen der ersten Stunde geehrt - 15 Jahre DRK Kita Nestwerk und drei Dienstjubiläen

Feiern vier Jubiläen in der Kita Nestwerk: Angelika Riedrich (2. R. v. l.), Ursula Stegemann, Christiane Beckmann, Christiane Krüger, Ursula Reinsch (alle DRK ) Lavinia (1. R. v. l.), Nazdar, Bercay und Emil.

Vierfachen Grund zur Freude gab es in der Kita Nestwerk des Deutschen Roten Kreuzes (DRK): Neben dem 15-jährigen Bestehen der Einrichtung konnten gleich drei Dienstjubiläen gefeiert werden.

Kita-Leiterin Ursula Reinsch gratulierte Christiane Krüger zum 15-jährigen Dienstjubiläum. Die stellvertretende Kita-Leiterin ist verantwortlich für den Fachbereich Naturwissenschaften und trug maßgeblich zur Auszeichnung zum „Haus der kleinen Forscher“ bei. Auch Ulla Stegemann blickt auf 15 Dienstjahre in der Kita Nestwerk zurück. Die Erzieherin bereichert seitdem den Fachbereich Kreativität mit zahlreichen Ideen und Initiativen. Ein besonderer Dank galt Christiane Beckmann, die seit 20 Jahren für den DRK Kreisverband Bielefeld tätig ist und im Fachbereich Kleinkindpädagogik arbeitet.

„Die drei haben im Laufe ihres Berufslebens viele Veränderungen in der pädagogischen Arbeit miterlebt, waren aber immer auf dem neuesten Stand und offen für Innovationen“, fasste Reinsch die Leistungen der Erzieherinnen zusammen. „Als Mitarbeiterinnen der ersten Stunde prägten sie von Beginn an das Gesicht der Einrichtung und sind heute unverzichtbare Ratgeber für jüngere Kolleginnen“, sagt die Kita-Leiterin. mehr

Unterstützer brauchen Unterstützung

Im Gespräch: Vassilli Lemonides - Diakonie für Bielefeld | Nurgül Arslan- IBZ Friedenshaus | Carina Krüger - Caritas | Vesselka Hilgefort - Caritas | Lena Strothmann - MdB CDU | Pia Villasenor - DRK | Angelika Riedrich - DRK | Tatjana Trembatsch - DRK | Dieter Gonska - AWO

Aufgrund der steigenden Zuwanderungszahlen hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der
Freien Wohlfahrtspflege am 15.09.2014 zu einem bundesweiten Aktionstag der
Migrationsberatungsstellen für Erwachsene Zuwanderer (MBE) aufgerufen.
Wir haben dies als Anlass genutzt die Bielefelder Mitglieder des Bundestages über unsere Arbeit vor Ort in Bielefeld zu informieren.
Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) existiert in seiner jetzigen Form seit 10 Jahren. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist für die Durchführung der
MBE verantwortlich, entwickelt Konzepte und begleitet die Umsetzung; finanziert wird es aus Mitteln des BMI. Ziel der Beratung ist es, den Integrationsprozess gezielt zu initiieren, zu steuern und zu begleiten und hierdurch Zuwanderer zu selbstständigem Handeln in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens zu befähigen.
MBE wird in Bielefeld von verschiedenen Trägern in enger Kooperation miteinander
angeboten (AWO, Caritas, IBZ, DRK, Diakonie für Bielefeld). MBE ist etablierte Akteurin im Integrationsbereich in Bielefeld. Unsere Partner sind vor allem die Jugendmigrationsdienste, die Ausländerbehörde, die Leistungsträger nach den Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, Integrationskursträger, Anerkennungsstellen, das Kommunale Integrationszentrum, Migrantenorganisationen, Bildungsträger und Fachberatungsstellen. Darüber hinaus bietet die MBE im Rathaus eine Clearingstelle an, als Erstanlaufsstelle für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Hier erfolgt die Klärung des Hilfebedarfs und der Weiterleitung an Integrationskursträger bzw. passenden Beratungsstelle mehr

Kita-Kinder als Stromdetektive unterwegs - DRK Kita Nestwerk erhält zum zweiten Mal Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“

Die Glühbirne leuchtet: Emil (v. l.) und Maximilian haben erfolgreich den Stromkreis geschlossen.

Als erste Einrichtung des DRK Kreisverbandes Bielefeld hat die Kita Nestwerk die Re-Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ erhalten. Zwei Jahre nach der Verleihung des Titels stellte die Kita erneut ihr besonderes Engagement in der frühkindlichen naturwissenschaftlichen Bildung unter Beweis.

Das Zertifikat wird nach festen Qualitätskriterien vergeben und für zwei Jahre verliehen. Erzieherinnen und Erzieher müssen sich dabei regelmäßig fortbilden, Experimente und Projekte zu naturwissenschaftlichen Phänomenen im Kita-Alltag durchführen und diese dokumentieren. „Kinder sind neugierig und begeisterungsfähig. Sie beobachten ihre Umwelt und wollen dem Alltäglichen auf den Grund gehen“, sagt Kita-Leiterin Ursula Reinsch und erzählt, dass Forschen und Experimentieren im Rahmen der täglichen Angebote besonders beliebt bei den Kindern sei. mehr

„Bielefeld - Eine Stadt der Vielfalt“ Deutsches Rotes Kreuz unterzeichnet Charta der Vielfalt

untere Reihe: Gisela Kohlhage, Ralf Großegödinghaus, Petra Schlegel obere Reihe: Filiz Selman, Angelika Riedrich, Keltoum Samad

Ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen – das ist das Ziel der Charta der Vielfalt.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat anlässlich des zweiten deutschen Diversity-Tages diese Charta unterzeichnet. „Bielefeld ist eine Stadt der Vielfalt“, sagt DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus.

Das Zusammenleben werde seit jeher von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Biografie bereichert. „Dieses möchten wir den Menschen noch deutlicher machen“, so Großegödinghaus. Vorurteilsfreiheit solle verstärkt in den öffentlichen Fokus rücken.

Kern der Charta der Vielfalt ist die freiwillige Selbstverpflichtung der unterzeichnenden Unternehmen und Einrichtungen, ein Arbeitsklima zu schaffen, das von gegenseitiger Akzeptanz, Vertrauen und Respekt für alle Beschäftigten geprägt ist − unabhängig von deren Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität mehr

Unterwegs in der Sennestadt - Spannende Stadtführung für Familien der DRK Kita Heideblümchen

Birgit Schmidt (von links), Gabriele Lühn (DRK), Marc Wübbenhorst (Sennestadtverein), Helene Neufeld, Elena Ahlmeyer und Maike Hentschel

Wie spannend Geschichte und Gegenwart Sennestadts sind, konnten jetzt Familien des Familienzentrums DRK Kita Heideblümchen erleben. Marc Wübbenhorst, stellvertretender Vorsitzender des Sennestadtvereins, veranschaulichte dabei die besondere Architektur der in den 50-er Jahren von Professor Dr. Hans Bernhard Reichow am Reißbrett entworfenen Modellstadt.

In der Bücherei besichtigten die Teilnehmer das historische Original-Modell Reichows. Das Straßennetz sollte nach Reichows Plänen weitgehend kreuzungsfrei bleiben und den Verästelungen eines Blattes entsprechen. Fuß- und Fahrwege verlaufen überwiegend getrennt. „Für Familien ist alles fußläufig zu erreichen“, lobte Kita-Leiterin Gabriele Lühn einen besonderen Vorzug der Sennestadt mehr

DRK Kita Löwenzahn mit allen Sinnen erleben – das war das Motto des ersten Sommerfestes der neuen DRK Kita

Das erste Sommerfest der DRK Kita Löwenzahn - ein voller Erfolg!

Von 15:00-18:00 Uhr war das Haus für Kinder, Eltern, Großeltern, Nachbarn und allen Interessierten geöffnet.

Los ging das Fest mit einer musikalischen Darbietung des Kita-Chors. Unsere Singpatin Elke Dohna,, die uns dank des Singpatenprojekt der Bielefelder Bürgerstiftung wöchentlich als Chorleiterin zur Verfügung steht, begleitete die Kinder auf ihrem E-Piano.

Neben einem internationalen Buffet, Tee aus dem Samowar, Kaffee und gegrillten Bratwürstchen, gab es auf dem großen Gartengelände der Kita einiges zu entdecken. 

Auf dem Sinnenpfad der sich ein Stück durch den Rasen schlängelte, konnten die Kinder Materialen wie Sand, Steine, Wasser, Korken oder Rasierschaum unter den Füßen spüren und so ihren Tastsinn schärfen

Eine feine Nase brauchte man ein Stückchen weiter bei dem Geruchsmemory. Hier konnten kleine und große Gäste den Duft  von Zitrone, Gurke, Pfefferminze, Kaffee und Zimt entsprechenden Bildern zuordnen – gar nicht so einfach! mehr

 

Eine neue Schatzkiste - DRK Kita Mehlhausen eröffnet Anbau


Mehr Platz für Kita-Kinder in Milse: Nach neun Monaten Bauzeit wurde der Erweiterungstrakt der Kita Mehlhausen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) feierlich eingeweiht. Der Anbau beherbergt die „Schatzkiste“, eine Gruppe für 20 Kinder im Alter zwischen zwei und sechs Jahren. Darüber hinaus entstanden neue Büroräume und ein großes Foyer.

Eigentümer Wilken Kisker, Geschäftsführer der Firma A. W. Kisker, ließ im Jahr 1996 die 640 Quadratmeter große Einrichtung errichten. Seitdem ist das DRK Untermieter der Räumlichkeiten. „Diese Kita ist ein bisschen wie ein Kind für mich“, sagte Kisker und spricht dabei von einer „fröhlichen Investition“. Bezirksbürgermeister Holm Sternbacher dankte Kita-Leiterin Maria Storck für ihr Engagement im Stadtteil Milse: „Es ist wichtig, mitten im Dorf und bei den Menschen zu sein.“ mehr

Integration mal anders betrachtet

Bernard Jarczak (AWO) , Angelika Riedrich (DRK), Prof. Dr. Paul Mecheril (Universität Oldenburg)

Über Migrationsphänomene und die Problematik des Integrationsbegriffs sprach am Freitag, 16. Mai 2014 um 19:00 Uhr Prof. Dr. Paul Mecheril im Historischen Museum.

Lange Zeit wurden Migrationsphänomene unter der Prämisse „Deutschland ist kein Einwanderungsland“ quasi ausgeblendet. Seit einigen Jahren gibt es jedoch eine  intensive Debatte über Begriffe wie Migration, Zuwanderung, Ausländer oder kulturelle Vielfalt.

Allerdings ist die Art und Weise der Debatte über MoMs (Menschen ohne Migrationshintergrund) und MiMs (Menschen mit Migrationshintergrund) wie Prof. Dr. Paul Mecheril sie nennt, mit einigen Kurzschlüssen, Problemen und auch Nebenfolgen verknüpft, die der Vortrag anhand der Praxis beim Umgang mit „Integration“ erläutern will.

Veranstalter war das Historische Museum in Kooperation mit der  Clearingstelle Bielefeld - Jugendmigrationsdienst der AWO, Migrationsberatung für Erwachsene des Caritasverbandes, der Diakonie für Bielefeld , des DRK Bielefeld und des IBZ Friedenshaus.

Spielend Englisch lernen - 5 Jahre Early English im DRK Kindergarten

Ganz nah dabei: Isabel, Leni, Laureen, Carlotta, Emilia und Thomas (v. l.) lernen mit Early-English-Erfinder Paul Lindsay (Mitte) Lieder und erste englische Redewendungen.

„Hello, my name is Paul. How are you?” Mit seinen ersten Sätzen zaubert der nordirische Lehrer und Musiker Paul Lindsay ein Lächeln auf die Gesichter der Kinder. “I am very well, thank you”, tönt es ihm vielstimmig entgegen. Lindsay, Entwickler des Early-English-Konzeptes, feierte jetzt mit rund 80 Vorschulkindern, Erzieherinnen und Erziehern aus allen acht Bielefelder Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) fünf Jahre Early English im DRK. Dort lernen alljährlich Kinder im letzten Kindergartenjahr Lieder und erste Redewendungen in englischer Sprache.

 „Eigentlich hat mich ein Vater auf die Idee gebracht“, erzählt Lindsay von den 15 Jahre zurück liegenden Anfängen des Konzeptes. Dieser wünschte sich für seine fünfjährige Tochter Englischunterricht. „Es gab keine Materialien.“ Also habe er alles zuerst an seinen eigenen Kindern ausprobiert. Die Methode ist verblüffend einfach: „Die Kinder spielen Englisch und haben dabei so viel Spaß, dass sie das Lernen gar nicht bemerken“, sagt Lindsay, greift zu seiner Gitarre und zeigt, wie das in der Praxis aussieht: „English is easy, English is fun“, „One little, two little, three little fingers”, “Beautiful colours” – es wird richtig laut, als die kleinen Sprachtalente die bekannten Lieder mitsingen. „Musik und Rhythmus unterstützen die in diesem Alter besonders ausgeprägte Merkfähigkeit der Kinder“, erläutert Projektleiterin Marita Gelbe-Kruse. Die Aussprache falle den Mädchen und Jungen leicht und die Worte werden ihnen schnell vertraut. „So wird die gesamte spätere Sprachkompetenz gestärkt.“ mehr

Gegen Armut in Bielefeld - Plakataktion der Wohlfahrtsverbände zur Kommunalwahl


Keine Wahl haben in Bielefeld rund 12.000 Kinder, 6.000 ältere Menschen und 2.200 Flüchtlinge die sich hier in schwierigen sozialen und finanziellen Lebenslagen befinden.

Mit einer Plakataktion die zeitgleich zur Kommunalwahl stattfindet, möchten die Mitglieder der AGW das Augenmerk der Bielefelder/innen auf die hier lebenden Menschen richten die eben keine Wahl zu ihren Lebensbedingungen haben.


Daher sollten die Aussagen der politischen Parteien auch unter dem Blickpunkt der sozialen Gerechtigkeit geprüft werden. Armut im Alter, bei Kindern und in Familien begegnet den Mitarbeiter/innen der AGW beinahe täglich in Ihrer Arbeit. Die Zeichen hierfür sind vielfältig. So kommt es z.B. immer häufiger vor, dass ältere Menschen beim Besuch eines Begegnungszentrums auf ihren Kaffee verzichten oder den Kostenanteil bei besonderen Aktionen nicht mehr tragen können.


Bei den Ausgabestellen der Schulkramkiste steigt die Nachfrage nach Lern- und Schulmaterialien stetig und auch bei der Arbeit mit Flüchtlingen ist Armut ein großes Problem.

Ergebnis von Armut ist auch, dass die Teilhabe am öffentlichen Leben für die Betroffenen eingeschränkt wird oder dass Bildungschancen verhindert werden.

Die AGW appelliert daher an die Bielefelder/innen „Betroffene haben keine Wahl, aber Sie haben die Wahl, sich für diese Menschen einzusetzen“.

Toom Baumarkt spendet Nistkästen für DRK Kita Abenteuerland

Jetzt kann der Vogel-Nachwuchs kommen: Fleißige Maler der DRK Kita Abenteuerland gestalteten bunte Eigenheime für Meise, Star und Co.

Der Toom Baumarkt in Sennestadt spendete anlässlich der bundesweiten Nachhaltigkeitswoche unter dem Motto „Biodiversität und Vogelschutz“ vom 3. bis zum 9. März 15 Nistkästen für Stare, Meisen, Rotschwänzchen und andere Höhlenbrüter an die DRK Kita Abenteuerland.

10 Kinder der Vorschulgruppe und weitere kleine Maler aus allen Gruppen der Einrichtung verpassten den nagelneuen Vogel-Eigenheimen einen farbenfrohen Anstrich. In einer gemeinsamen Aktion wurden die Vogelhäuschen an passenden Stellen auf dem Kindergartengelände aufgehängt. „Alle Beteiligten hoffen auf eine gute Annahme der Vogel-Kinderzimmer“, sagt Kita-Leiterin Yvonne Weinrich mehr

DRK Kita Nestwerk gewinnt 1.000 Euro - Mit Gewinn Außengelände noch attraktiver machen

Strahlen um die Wette: (V. l.) Maurice Aust (Förderverein Kita Nestwerk), Johann Siemens (real), Ursula Reinsch und Anja Kobusch (beide DRK Kita Nestwerk) freuen sich, dass bald neue Bänke und Bewegungselemente für den Garten der Kita angeschafft werden können

Einen Scheck im Wert von 1.000 Euro überreichte jetzt Johann Siemens, stellvertretender Geschäftsleiter des real,- Marktes Schweriner Straße, der Leiterin der DRK Kita und Familienzentrum Nestwerk Ursula Reinsch. Kinder der Einrichtung sangen als kleines Dankeschön für die Initiatoren der Aktion ein Frühlingslied. Maurice Aust hatte für den Förderverein der Kita an einer Verlosung der real,- Initiative „familymanager“ teilgenommen.

„Wir hatten die Teilnahme an der Aktion vor etwa einem Jahr fast schon wieder vergessen“, erzählt Reinsch. Umso größer war die Freude über den überraschenden Gewinn. Mit dem Geld könnten nun Bänke und mobile Elemente für einen Bewegungsparcours im neu gestalteten Außenbereich der DRK Kita angeschafft werden.

Seit 2007 verlost der real,- familymanager mit der Aktion „Sie kaufen. Wir spenden“ bundesweit jeden Tag 1.000 Euro an Kindergärten und Tageseinrichtungen. Fast 2,4 Millionen Euro wurden so bereits an Kitas ausgeschüttet. Anmeldeformulare liegen in allen real,- Märkten aus oder können unter www.familymanager.de abgerufen werden.

Projekt Kinderkulturpass im Familienzentrum DRK Kita Weltweit gesichert: Stadtwerke und Mercedes-Benz spenden insgesamt 8.000 Euro

Freuen sich über das gemeinsame Engagement: (2. R. v. l.) DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus, Friedhelm Rieke (Stadtwerke), Kita-Leiterin Petra Schlegel, Wolfgang Brinkmann (Stadtwerke), Jan-Hendrik Stute (stellvertretender Kita-Leiter) und (2. R. v. l.) Semih, Vincent, Timucin, Tuana und Liya

Sie besuchen gemeinsam mit ihren Familien Museen, Theater, Büchereien, den botanischen Garten oder den Tierpark: Seit 2012 haben bereits 60 Familien aus 20 Nationen den Kinderkulturpass erhalten. Initiiert und begleitet wurde das Projekt im Familienzentrum DRK Kita Weltweit im Ostmannturmviertel. Bis Ende 2013 wurde die Initiative als Lichtpunkt durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die RWE Stiftung unterstützt. Durch Spenden in Höhe von 5.000 Euro von den Stadtwerken Bielefeld und 3.000 Euro von Mercedes-Benz ist die Fortführung des Projektes in den kommenden zwei Jahren gesichert.

Ziel der Projektinitiative ist es, Kinder und ihre Familien an Bildungs- und Kultureinrichtungen in fußläufiger Nähe heranzuführen. DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus erläutert: „Viele Familien kennen das zum Teil kostenlose Kulturangebot in ihrer Nähe nicht“. Das Projekt funktioniere durch die enge Bindung der Familien an das Familienzentrum Kita Weltweit besonders gut. Die Angebote werden aus dem bekannten Umfeld für kleine Gruppen durchgeführt und helfen so, Schwellenängste zu überwinden – mit nachhaltigem Erfolg: Viele Familien haben sich inzwischen einen Bibliotheksausweis ausstellen lassen und einige Kinder lernen ein Instrument mehr

Freuen sich über das gemeinsame Engagement: (2. R. v. l.) DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus, Friedhelm Rieke (Stadtwerke), Kita-Leiterin Petra Schlegel, Wolfgang Brinkmann (Stadtwerke), Jan-Hendrik Stute (stellvertretender Kita-Leiter) und (2. R. v. l.) Semih, Vincent, Timucin, Tuana und Liya

Im Nachklang zu den Ausflügen wird Erlebtes mit Unterstützung einer Kunstpädagogin im Kindergarten aufbereitet. „Die Kinder lernen dort spielerisch, Fragen zu stellen und sich selbst auszuprobieren“, sagt Projektkoordinatorin Petra Schlegel. So bereite der Kinderkulturpass, den die Mädchen und Jungen am Ende der Kindergartenzeit erhalten,  den Weg für ihren zukünftigen Bildungserfolg.

„In Bielefeld gibt es viel Spannendes zu entdecken“, findet Hans-Peter Lisson, Centerleiter  Bielefeld  und Verkaufsleiter  Pkw der Mercedes-Benz Niederlassung Ostwestfalen-Lippe mehr