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Ansprechpartnerin:

Renuga Storck

Tel: 0521. 529 98 733

mimi[at]drk-bielefeld[dot]de

Termine nach Vereinbarung

 

 

MiMi-Projekt „Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit“ in Bielefeld

 

Ziel des Projektes „Mit Migranten für Migranten“ (MiMi) ist es, mehrsprachig und kultursensibel Informationen zur Gesundheitsförderung und -prävention für MigrantInnen anzubieten.

Ausgebildete GesundheitslotsInnen führen Gesundheitsveranstaltungen in ihrer Muttersprache in Vereinen, Treffpunkten und Institutionen durch.

MiMi-Projektpartner in Bielefeld sind die Stadt Bielefeld mit dem Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt und der Integrationsbeauftragten, das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Bielefeld e.V. und die Psychologische Frauenberatung e.V.

Themen:

Interkulturelle Kompetenz

Das Deutsche Gesundheitssystem

Migration und Gesundheit

Vorsorge, Früherkennung und Impfschutz

Ernährung und Bewegung

Seelische Gesundheit und Gewaltschutz

Kindergesundheit und Unfallprävention

Familienplanung, Schwangerschaftsvorsorge und -nachsorge

Mundgesundheit

Diabetes, Ernährung und Bewegung

Alter, Pflege und Gesundheit

Alkohol- sowie Tabakkonsum und Tabakentwöhnung

Umgang mit Medikamenten

Seelische Gesundheit

Prävention von und Schutz vor Infektionskrankheiten insbesondere SARS-CoV-2 und COVID-19

Sprachen:

Kurdisch, Arabisch, Russisch, Polnisch, Türkisch, Serbokroatisch, Griechisch, Bosnisch, Tamilisch, Spanisch, Englisch, Französisch.

MiMi-Koordinatorin: Renuga Storck

Sprechstunde: Termine nach Vereinbarung

August-Bebel-Straße 8 | 33602 Bielefeld

Qualifikation zur Gesundheitslotsin / zum Gesundheitslotsen Menschen mit Migrationserfahrung gesucht

Für das Projekt „Mit Migranten für Migranten - Interkulturelle Gesundheit (MiMi-Bielefeld) werden zugewanderte Frauen und Männer gesucht, die Interesse haben, sich zu Gesundheitslotsen zu qualifizieren. Gesucht werden Zweisprachlerinnen und Zweisprachler, die gut Deutsch und eine Fremdsprache, vorzugsweise Arabisch, Kurdisch, Russisch, Polnisch, Türkisch, Serbokroatisch und Griechisch oder eine andere Sprache sprechen.

Das Projekt MiMi ist Teil eines in vielen Regionen Deutschlands durchgeführten Projektes zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Zugewanderten. Kooperationspartner in Bielefeld sind die Stadt Bielefeld mit dem Gesundheits-, Veterinär- & Lebensmittelüberwachungsamt und der Integrationsbeauftragten, das Deutsche Rote Kreuz und die Psychologische Frauenberatung Bielefeld e.V.

Die Qualifizierung umfasst u.a. die folgenden Themen: das Deutsche Gesundheitssystem, Ernährung und Bewegung, Seelische Gesundheit, Kindergesundheit und Unfallprävention.

Nach Beendigung der Schulung sollen die Gesundheitslotsinnen und Gesundheitslotsen eigenständig Informationsveranstaltungen durchführen. Diese Honorartätigkeit wird angemessen vergütet.

Die Schulungen finden baldmöglichst in den Räumen des Gesundheits-, Veterinär- & Lebensmittelüberwachungsamtes und des Deutschen Roten Kreuzes statt. Der Termin für den Start wird noch gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kriterien für eine Bewerbung sind:

·         Zweisprachigkeit

·         Kommunikationsfähigkeit

·         In gutem Kontakt mit eigenen Ethnien und der Aufnahmegesellschaft

·         Gute Kenntnisse des Gesundheitswesens

·         Erweitertes Führungszeugnis

Fähigkeiten

·         Kommunikativ

·         Selbstständiges Arbeiten

·         Zuverlässigkeit:  Einhalten von Terminen und Absprachen

·         Organisatorische Fähigkeiten

·         Akzeptanz und Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und Lebensweisen

Bewerbung an: mimi[at]drk-bielefeld[dot]de

Kontakt: Renuga Storck, Termine nach Vereinbarung Tel. 0521- 529 98 733

 

Förderer des MiMi Projektes „Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit“ in Bielefeld: