An drei aufeinanderfolgenden Wochenenden erhielten die Teilnehmenden der Ausbildung zum*zur Katastrophenschutzhelfer*in grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Technik, Sanitätsdienst und
Betreuungsdienst und wurden praxisnah auf ihre zukünftigen Aufgaben im Bevölkerungsschutz vorbereitet.
Der Ausbildungsblock umfasste unter anderem den sicheren Betrieb von Notstromaggregaten, den Aufbau verschiedener Zeltkonstruktionen, Grundlagen der medizinischen Erstversorgung sowie die Registrierung, Verpflegung und Betreuung von Betroffenen. Das Angebot richtet sich bewusst auch an Interessierte ohne vorherige DRK‑Mitgliedschaft und ermöglicht einen niedrigschwelligen Einstieg ins ehrenamtliche Engagement.
Um zugleich auf die Katastrophenschutz‑Ausbildung aufmerksam zu machen, präsentierte sich das DRK Ende Januar beim WDR‑Stadtgespräch und stellte dort seinen ‚Katastrophenschutz aus der Kiste‘ vor. Das DRK-Team zeigte anschaulich, wie sich aus standardisierten Modulen innerhalb kurzer Zeit funktionsfähige Einsatzstrukturen aufbauen lassen. Die Präsentation gab dem Publikum einen praxisnahen Einblick in die Arbeit des Katastrophenschutzes und verdeutlichte die Bedeutung gut geschulter Ehrenamtlicher im Ernstfall.
Der DRK‑Kreisverband bedankt sich bei allen Teilnehmenden der Ausbildung und freut sich über das große Interesse am Katastrophenschutz in Bielefeld. Das nächste Ausbildungs-Modul startet Anfang Mai.
